Weltweite Standards im Projektmanagement

Dediziertes Projektbüro, Implementierungsmethodik mit nachgewiesener Performance. Standards: ISO 27001 und 20000.

Wir sind ein Beratungsunternehmen, welches auf SAP-Dienste, IT-Outsourcing und Softwareentwicklung spezialisiert ist. Wir unterstützen die Geschäftstätigkeit unserer Kunden. Deshalb lautet unser Leitmotto: IT makes business better.

Wir sind Teil der SNP-Gruppe, eines Weltmarktführers im Bereich der Transformation von SAP-Umgebungen

Seit 1995 haben wir mit Erfolg Hunderte von IT-Projekten in 40 verschiedenen Ländern realisiert.

Unsere Experten präsentieren die interessantesten Lösungen und Neuheiten aus der IT-Welt.

Schauen Sie sich das Archiv mit Webinar-Aufzeichnungen an und registrieren Sie sich für künftige Webinars.

Dlaczego uważamy, że BCC jest dobrym pracodawcą? Bo łączymy cechy rzadko spotykane w jednej organizacji - duże możliwości rozwoju, a zarazem dobrą atmosferę i elastyczność środowiska pracy. Dowiedz się więcej, na czym to polega w praktyce!

Herlitz: Data Volume Management in der SAP-Umgebung

Verwaltung der SAP-Umgebung - Archivierung und Komprimierung

Teilen
Das Zurechtkommen mit rasant wachsendem Ausmaß an SAP-System-Datenbanken ist eine der großen Herausforderungen für die IT-Abteilungen. Bei der Firma Herlitz wurden in den letzten zwei Jahren zwei Projekte zur Reduzierung des von historischen Daten eingenommenen Speicherplatzes durchgeführt. Die Archivierung und die in der neuen MS SQL Datenbank mögliche Kompression führten zu spektakulären Ergebnissen. Die im Endeffekt erzielte Datenbankgröße betrug lediglich 17% des Ausgangszustands. Die Arbeiten im Bereich von Data Volume Management wurden von der SNP in Kooperation mit dem IT-Team von Herlitz realisiert.

In den letzten Jahren gewinnt Big Data, d. h. die Verarbeitung von riesigen und komplexen Datensätzen, zunehmend an Popularität. Die Verarbeitung derart großer Datenmengen ist nützlich oder für das reibungslose Betreiben von Geschäften sogar unerlässlich, jedoch generiert eine zu hohe Anzahl von erzeugten und in der Datenbank aufbewahrten Daten Kosten für die IT-Abteilungen, erschwert die Verwaltung einer derartigen Datenbank und, was noch schlimmer ist, führt zum Rückgang der Leistungsfähigkeit und verlängert die potentielle Stillstandzeit bei Störungen. Mit solchen Problemen haben IT-Abteilungen bei der Verwaltung großer Datenmengen tagtäglich zu kämpfen, die hochentwickelte Business-Management-Systeme verwenden.

DVM –Systemoptimierung

Die Firma SNP bietet seit Jahren und entwickelt Dienstleistungen, deren Zweck die Optimierung und effektive Verwaltung des Datenvolumens ist. Das Paket der Dienstleistungen unter dem Namen Data Volume Management (DVM) bezweckt die Ausarbeitung einer Lösung, die den Business-Anforderungen in Bezug auf den Zugriff auf große Informationsmengen gerecht wird und optimiert zugleich die IT-Kosten bezüglich der Infrastruktur und der Erhaltung von SAP-Systemen.

Die von der SNP angebotenen DVM-Dienste hat die Firma Herlitz in Anspruch genommen, die seit vielen Jahren mit der SNP bei den IT-Lösungen für den Business-Bereich kooperiert. Als wichtigste Business-App der Firma gilt das System SAP ERP, in dem Prozesse im Bereich der Finanzverwaltung und Controlling, Verwaltung der Materialwirtschaft, Produktion und des Verkaufs realisiert werden. Dieses System wurde 2005.

Derzeit setzt sich die Umgebung des SAP ERP Systems der Firma Herlitz aus drei Systemen zusammen und zwar aus dem Entwicklungs-, Test- (sog. Qualitätssicherung) und Produktionssystem zusammen. Diese Lösung macht sich die virtuelle Plattform zu Nutze und arbeitet unter der Kontrolle des Betriebssystems Windows Server wie auch der Datenbank MS SQL Server.

Herausforderungen

Als wichtigste Herausforderung im Zusammenhang mit dem fortschreitenden Anstieg des Volumens von Daten, die in der Datenbank des SAP-Systems erhalten werden, mit denen die IT-Abteilung der Firma Herlitz künftig zu kämpfen haben wird, zählen:

  • Gewährleistung eines effizienten Festplattensystems,
  • Gewährleistung eines entsprechend großen Festplattenspeichers für die gesamte Landschaft der SAP-Systeme mit kontinuierlich steigenden Größen,
  • notwendige Gewährleistung effizienter Mechanismen zur Anfertigung von Sicherungskopien für eine große Datenbank,
  • Wiederherstellung der Datenbank nach potentieller Störung unter Einhaltung einer für die Geschäftstätigkeit akzeptierbaren Nichtverfügbarkeitszeit des Systems,
  • lange notwendige Zeit für die Aktualisierung der Testumgebung mit Daten aus dem Produktionssystem (aufgrund der Ausführungszeit war die sog. Mandanten-Kopie während der Serviceunterbrechung am Wochenende nicht mehr möglich).
Bei allen drei Systemen in der SAP ERP Landschaft von Herlitz nach einer Reihe von DVM-Arbeiten (Archivierung und Kompression) erreichte die Größe von Datenbanken lediglich 17% der Ausgangsgröße. Es konnten mehr als 1,7 TB an Speicherplatz zurückgewonnen werden.

Laufende SAP-Erhaltung

Praktisch seit der Systemaktivierung nimmt Herlitz die Unterstützung der SAP-Verwaltung bei der SNP in Anspruch. Im Rahmen dieser Dienstleistung überprüfen die SNP-Spezialisten bei regelmäßigen Beratungen den Zustand und die Verfassung der SAP-Systeme. Während einer derartigen Analyse werden Probleme, potentielle Gefahren und die Nachbesserungsbereiche identifiziert.

Im DVM-Bereich wird überprüft, ob der Zuwachs der Datenbank keine beunruhigende lang- und kurzfristige Tendenz aufweist. Bei plötzlichem Zuwachs von Daten wird festgelegt, was die Ursache eines derartigen Zuwachses ist und ein Plan mit Abhilfemaßnahmen erarbeitet.

Auf Grundlage langjähriger Erfahrungen bei der Verwaltung von SAP-Systemen unserer Kunden können wir beispielsweise feststellen, dass Fehler im Zusammenhang mit der laufenden Erhaltung des Systems (sog. Housekeeping Tasks) eine sehr häufige Ursache für die Speicherplatzverschwendung sind. Tabellen mit technischen und zugleich vorläufigen Daten sind regelmäßig zu löschen. Als Beispiel derartiger Daten gelten bestimmte Logs wie System- oder Aufgabenlogs wie auch Ausdrucke und ABAP-Printscreens. Für die Löschung derartiger Daten sind sog. Standardaufgaben zuständig. Die SNP-Berater überprüfen während der Besuche bei Herlitz, ob diese Aufgaben gemäß SAP-Anweisungen wie auch Anforderungen und Bedürfnissen von Herlitz ausgeführt werden und ob keine Fehler in den Selektionsvarianten für diese Aufgaben gibt, die sich auf die Nichtberücksichtigung eines Teils der zum Löschen geeigneten Daten auswirken könnten.

Die Archivierungsmechanismen im SAP ermöglichen die Reduzierung der Datenbankgröße mittels Übertragung eines ausgewählten Datenbereichs in ein externes Archiv. Der Zugriff auf Daten ist aus der Systemebene weiterhin möglich.

Archivierung von historischen Daten

Nach einigen Jahren intensiver Nutzung des SAP-Systems zur laufenden Unternehmensleitung vergrößert sich das Systemausmaß in der Regel erheblich, während wenn viele ältere Daten überhaupt nicht oder gelegentlich verwendet werden. Eine häufige Ursache für die Aufbewahrung älterer Daten als einige Jahre im SAP-System stellen rechtliche Anforderungen dar (z. B. zwecks deren Bereitstellung solchen Einrichtungen wie die Sozialversicherung oder das Finanzamt).

Die Archivierungsmechanismen im SAP-System ermöglichen die Reduzierung der Datenbankgröße mittels Übertragung eines ausgewählten Datenbereichs in ein externes Archiv. Als derartiges Archiv kann beispielsweise ein Festplattenspeicher oder externes Repository für Archivdaten fungieren.

Dominik Zakrzewski, Leiter der IT-Abteilung, Herlitz

Trends erkennen und entsprechend reagieren
Eine effiziente und stabil funktionierende Datenbank ist der Eckpfeiler eines effektiv funktionierenden ERP-Systems und der MS SQL Server ist ein gutes und effizientes Produkt, welches sich als Datenbankbasis eines SAP-Systems bestens bewährt. Aber wie jede IT-Lösung bedarf auch die Datenbank entsprechender Pflege und Beaufsichtigung, damit sie ihre Funktionen gut ausübt. Diesbezüglich bedienen sich die IT-Mitarbeiter von Herlitz gerne der Fachkenntnisse und Erfahrungen der SNP-Experten. Im Rahmen des Vertrags über administrative Unterstützung analysieren wir während allmonatlicher Monitoring-Besuche gemeinsam die Leistungskennzahlen und Logs des Betriebssystems, der Datenbank und des SAP-Systems auf der Suche nach eventuellen alarmierenden Faktoren.
Der allmonatliche Rhythmus zur Ausführung von Analysen und Generierung von EWA-Berichten (Early Watch Alert) des SAP-Systems ermöglicht eine gute Erkennung von Trends bezüglich der Änderung der Systemauslastung und Festplattenbelegung wie auch entsprechende Reaktionen, die potentiellen Gefahren zuvorkommen. Mit einem derartigen Ansatz gelingt es den IT-Mitarbeitern von Herlitz eine hohe Zufriedenheit einiger Dutzend Endanwender des Systems beizubehalten, die in ihrer täglichen Arbeit mit keinen ärgerlichen Performance-Problemen oder mit langer Reaktionszeit des Systems zu kämpfen haben.
Der Datenbankzuwachs war einer der sichtbaren Trends, die im Laufe der Nutzungsjahre des SAP-Systems entstanden sind. Dies bereitete Performance-Probleme, im geringeren Maße in der täglichen Arbeit für die Systemanwender, sondern vielmehr bei den Servicearbeiten der IT-Abteilung bei der Ausführung täglicher Backups oder Mandantenkopien.
Die SNP-Berater schlugen mehrere parallele Lösungen zur Bewältigung dieses Problems vor. Eines davon war die Aktivierung von Archivierungsprojekten in den jeweiligen SAP-Modulen. Diese verliefen in zwei Phasen. Die Archivierung in erster Linie weniger empfindlichen Daten aus dem Bereich MM und SD ermöglichte eine wirksame Anfertigung der Mandantenkopie und in der zweiten Phase gründliches Testen des Systems bei der Archivierung weniger empfindlicher Daten aus den Modulen FI und CO.
Nach Beratungen mit der SNP haben wir uns anlässlich des Upgrades der Hardware-Plattform für eine Komprimierung der Datenbank entschieden. Es haben uns Performance-Argumente überzeugt und die erzielte Datenbankgröße nach der Aktivierung der Komprimierung übertraf unsere kühnsten Erwartungen. In meinem Ermessen bewährt sich die Komprimierung einer Datenbank sehr gut, bei der Unicode-Zeichen verwendet werden.
Für eine IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens, wie es bei Herlitz der Fall ist, gilt die Erhaltung und administrative Unterstützung des SAP-Systems im eigenen Firmensitz als enorme Herausforderung. Aufgrund der Zusammenarbeit mit der SNP im Bereich der administrativen Systemunterstützung gelingt es uns, diese Aufgabe effizient und effektiv zu realisieren.
Dominik Zakrzewski, Leiter der IT-Abteilung, Herlitz

Nach der Übertragung der Daten ist der Zugriff auf diese aus der SAP-Systemebene weiterhin möglich. In der Regel erfolgt der Zugriff aus der Ebene der gleichen Transaktionen wie für die Daten, die von der Datenbank aus verfügbar sind. Zuweilen kann der Zugriff allerdings aus den dafür dedizierten Transaktionen gewährleistet werden und die Daten können dabei in anderer Weise präsentiert werden.

Für die Firma Herlitz wurde das Archivierungsprojekt von SAP-Daten in zwei Phasen durchgeführt. Die erste Phase in 2014 schloss die Archivierung von Daten aus den Bereichen MM und SD ein. Die zweite Phase, die in 2015 realisiert wurde, erstreckte sich auf die Bereiche FI, CO und PP.

Im ersten Archivierungsverlauf konnten ca. 300 GB des Datenbankspeichers gewonnen werden. Im Folgeschritt wurde die Archivierung als eine zyklische Maßnahme geplant. Die allmonatlich wiederholte Aufgabensequenz garamtiert, dass der älteste Teil von Daten fortlaufend archiviert wird. Eine derartige Strategie beugt der erneuten übermäßigen Anhäufung von älteren Daten in der Datenbank und der notwendigen künftigen Durchführung eines komplexen und langfristigen Archivierungsprozesses vor.

Komprimierung der SQL-Datenbank
Ab der Version SQL Server 2008 stehen zwei grundlegende Komprimierungstypen zur Verfügung:

  • Zeilenkomprimierung (Row Compression) –Aufbewahrung von Datensätzen in Worten mit variabler Länge. Beispielsweise wird bei den Int-Daten, wo die klassische Eingabe immer 4 Bytes verwendet, bei der Zeilenkomprimierung der Wert 1 mit einem Byte zugeordnet, wodurch übermäßige 3 Bytes gespart werden können und die Werte NULL und 0 überhaupt nicht aufbewahrt werden. Eine derartige Komprimierung wirkt sich nicht auf zusätzlichen Gebrauch der CPU-Ressourcen aus.
  • Seitenkomprimierung (Page Compression) – ist vom Datentyp unabhängig. Dabei werden sich wiederholende Bit-Sequenzen gesucht und im Komprimierungswörterbuch jeder Seite gespeichert (die Seite gilt als Basiseinheit zur Aufbewahrung von Daten in MS SQL; Lese- und Schreibtransaktionen auf den Festplatten erfolgen über Seiten). Die Komprimierung und Dekomprimierung während des Datenbetriebs bedürfen zusätzlicher CPU-Transaktionen, insbesondere bei den DML-Transaktionen. Die komprimierten Seiten werden auch im Puffer aufbewahrt, wodurch der Zugriff auf das Seitenpuffer zusätzlicher CPU-Ressourcen bedarf. Allerdings hat die Aufbewahrung der im Puffer komprimierten Seiten auch einen enormen Vorteil – bei der gleichen Puffergröße und identischen Seitenanzahl im Puffer gibt es mehr nützliche Daten, was sich auf die Erhöhung des Cache Hit Ratios auswirkt und folglich zur zusätzlichen Reduzierung der Lesetransaktionen aus den Festplatten und der CPU-Belastung führt. Die Seitenkomprimierung ermöglicht das Erreichen eines besseren Komprimierungskoeffizienten als die Zeilenkomprimierung.

Seit Mai 2011 nutzt die Firma SAP standardmäßig bei den eigenen Produkten auf Basis von NetWeaver ABAP die eingeschaltete Seitenkomprimierung bei allen neuen MS SQL Installationen. Dadurch betrug die Datenbankgröße für z. B. SAP ERP EHP6 nach der Installation nur 30 GB.

Komprimierung für das SAP-System

Im Jahr 2014 begann die Firma Herlitz mit dem periodischen Austausch der Hardware-Plattform für die SAP-Umgebung. Das Projekt wurde von den SNP-Beratern realisiert. Im Rahmen dieses Projektes wurden die SAP-Systeme neben der Vorbereitung der neuen Hardware-Plattform und virtueller Hyper-V-Umgebung zur neuesten Version des Betriebssystems und der Datenbank migriert.

Bei der in Betracht gezogenen Aktivierung der SAP-Komprimierung ist das Risiko der gestiegenen Auslastung der CPU-Ressourcen im Zusammenhang mit dem Aufschlag auf die Komprimierung und Dekomprimierung von Daten im Flug ein häufiges Bedenken der Systemadministratoren, zumal die Schreib- und Lesetransaktionen des SQL-Puffers auch der Komprimierung bzw. Dekomprimierung bedürfen. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass der Gewinn aus erheblichem Rückgang von I/O Festplattentransaktionen und die gestiegene Puffertrefferquote die Verluste infolge des CPU-Aufschlags auf die Komprimierung übertrifft, was sich wiederum zur allgemeinen Steigerung der Leistungsfähigkeit des SAP-Systems beiträgt. In der Regel ist die Leistungsfähigkeit des Festplatten-Subsystems die größte Einschränkung für die Leistungsfähigkeit der Datenbankserver und eben die Komprimierung ermöglicht eine erhebliche Verringerung des Bedarfs nach I/O Festplattentransaktionen.

Im Falle der Firma Herlitz gab es keine Bedenken wegen eventueller Problem mit dem CPU-Aufschlag auf die Komprimierung, da die neue Hardware-Plattform, die mit deutlich effizienteren Prozessoren als alte Server ausgestattet ist, einen beträchtlichen Rechenleistungspuffer garantierte. In diesem Fall entschied man sich auf die Inanspruchnahme der Seitenkomprimierung, weil diese bessere Effekte gewährleistet.

Während nur eines Wochenendes der Arbeiten am Produktionssystem wurde zugleich Folgendes durchgeführt:

  • Virtualisierung – Migration von SAP ERP zum neuen virtuellen Server,
  • Änderung der Version in die neueste Version: Betriebssystem Windows Server und Datenbank MS SQL,
  • Komprimierung von MS SQL,
  • Neuordnung alter Daten; nach der Komprimierung wurde die Dateiengröße der Datenbank reduziert, wodurch der bisher von der Datenbank eingenommene Speicherplatz zurückgewonnen werden konnte.

Imposante Ergebnisse

Die Komprimierungsergebnisse waren geradezu imposant. Von der bisherigen Datenbankgröße mit 768 GB fiel die Belegung auf 158 GB, d. h. die gewonnene Größe machte 21% der Originalgröße aus. Die Neuordnung von Daten selbst bei der Komprimierung ermöglicht die Wiedergewinnung eines Teils des Speicherplatzes, jedoch ist für einen derart erheblichen Rückgang der Datenbankgröße eben die Komprimierung verantwortlich.

Bei allen drei Systemen in der SAP ERP Landschaft von Herlitz erreichte nach einer Reihe von DVM-Arbeiten (Archivierung und Kompression) die Größe von Datenbanken lediglich 17% der Ausgangsgröße. Somit konnten mehr als 1,7 TB an Speicherplatz zurückgewonnen werden. Beim Produktionssystem fiel der jahresdurchschnittliche Größenanstieg der Datenbank auf 70%. Angenommen, dass ein derartiger Zuwachstrend beibehalten worden wäre, dann würde die Datenbankgröße des Produktionssystems ein Niveau vor den Arbeiten ca. im Jahr 2042 erreiche…

Herlitz ist ein Hersteller von Markenprodukten für Schule und Büro. Das mit mehr als 110-jähriger Tradition Unternehmen ist seit 1992 als Teil der deutsche Gruppe Pelikan AG in Polen tätig und seit Juni 2011 betreibt es auch den Verkauf von Artikeln der Marke Pelikan in Polen. Der Firmensitz und das Produktionswerk befinden sich in Baranów in der Nähe von Posen. Die Produktpalette von Herlitz und Pelikan schließt einige Tausend an Artikeln, einschließlich Schreibutensilien für Schüler, Bürozubehör wie auch Dekorationsartikel ein. Alljährlich aktualisiert Herlitz das Design und die Serien der eigenen Produkte im Einklang mit neuesten Trends. Das umfangreiche Produktportfolio ermöglicht die Anpassung des Angebots an sich wandelnde Bedürfnisse je nach unterschiedlichen Ziel- und Empfängergruppen. Die Marken Herlitz und Pelikan sind ein Synonym für hochwertige Produkte, die hohe Sicherheitsstandards erfüllen.

Andere Sprachversion des Case Study sehen

Dieser Inhalt steht in einer anderen Sprache zur Verfügung.

Das Case Study sehen - Polnisch

Das Case Study sehen - Englisch

Teilen

Unsere Referenzen

Whitepapers

News

Kontaktformular





  1. Personenbezogene Daten werden gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 verarbeitet. - die allgemeine Verordnung über den Schutz personenbezogener Daten.
  2. Der Verwalter der personenbezogenen Daten ist SNP Poland Sp. z o.o. mit Sitz in Złotniki, ul. Krzemowa 1 62-002 Suchy Las. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten: dpo.pl@snpgroup.com.
  3. Die Einwilligung in die Verarbeitung der Daten ist freiwillig, aber für die Kontaktaufnahme notwendig. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden, unbeschadet der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, die auf der Grundlage der Einwilligung vor ihrem Widerruf vorgenommen wurde.
  4. Die Daten werden für die oben genannten Zwecke und bis zum Widerruf dieser Einwilligung verarbeitet, und nur ausgewählte Personen mit der entsprechenden Berechtigung zur Verarbeitung der Daten haben Zugang zu den Daten.
  5. Jede Person, die personenbezogene Daten eingibt, hat das Recht auf Zugang und Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, das Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung und Übermittlung von Daten, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung und das Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung, das Recht auf Datenübermittlung.
  6. Jede Person, deren Daten verarbeitet werden, hat das Recht, eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einzureichen, die der Präsident des Amtes zum Schutz personenbezogener Daten ist (ul. Stawki 2, 00-193 Warszawa).
  7. Personenbezogene Daten können anderen Unternehmen der Kapitalgruppe, zu der SNP Poland Sp. z o.o. gehört, zur Verfügung gestellt werden. – die sich auch außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums befinden, zu Marketingzwecken. SNP Polen stellt sicher, dass die diesen Unternehmen zur Verfügung gestellten Daten ordnungsgemäß geschützt sind, und die Person, deren Daten verarbeitet werden, hat das Recht, eine Kopie der bereitgestellten Daten und Informationen über den Ort der Datenübermittlung zu erhalten.

Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an

E-mail: office.pl@snpgroup.com
Tel.: +48 61 827 7000

SNP Poland Sp. z o.o.

Hauptsitz:
Złotniki, ul. Krzemowa 1
62-002 Suchy Las bei Posen, Polen

Wie können wir helfen?
Schreiben Sie uns
Senden Sie E-mail
Rufen Sie an





  1. Personenbezogene Daten werden gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 verarbeitet. - die allgemeine Verordnung über den Schutz personenbezogener Daten.
  2. Der Verwalter der personenbezogenen Daten ist SNP Poland Sp. z o.o. mit Sitz in Złotniki, ul. Krzemowa 1 62-002 Suchy Las. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten: dpo.pl@snpgroup.com.
  3. Die Einwilligung in die Verarbeitung der Daten ist freiwillig, aber für die Kontaktaufnahme notwendig. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden, unbeschadet der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, die auf der Grundlage der Einwilligung vor ihrem Widerruf vorgenommen wurde.
  4. Die Daten werden für die oben genannten Zwecke und bis zum Widerruf dieser Einwilligung verarbeitet, und nur ausgewählte Personen mit der entsprechenden Berechtigung zur Verarbeitung der Daten haben Zugang zu den Daten.
  5. Jede Person, die personenbezogene Daten eingibt, hat das Recht auf Zugang und Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, das Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung und Übermittlung von Daten, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung und das Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung, das Recht auf Datenübermittlung.
  6. Jede Person, deren Daten verarbeitet werden, hat das Recht, eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einzureichen, die der Präsident des Amtes zum Schutz personenbezogener Daten ist (ul. Stawki 2, 00-193 Warszawa).
  7. Personenbezogene Daten können anderen Unternehmen der Kapitalgruppe, zu der SNP Poland Sp. z o.o. gehört, zur Verfügung gestellt werden. – die sich auch außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums befinden, zu Marketingzwecken. SNP Polen stellt sicher, dass die diesen Unternehmen zur Verfügung gestellten Daten ordnungsgemäß geschützt sind, und die Person, deren Daten verarbeitet werden, hat das Recht, eine Kopie der bereitgestellten Daten und Informationen über den Ort der Datenübermittlung zu erhalten.

Allgemeiner Ansprechpartner für das Unternehmen
office.pl@snpgroup.com

Eine Frage zu Produkten und Dienstleistungen
info.pl@snpgroup.com

Frage zu Arbeit und Praktika
kariera@snpgroup.com

+48 61 827 70 00

Das Büro ist geöffnet
von Montag bis Freitag
von 8:00 bis 17:00 Uhr