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VW Poznań: Migration von SAP BW-Systemen nach SAP HANA

Dynamisch und modern

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Volkswagen Posen entschied sich, das Berichtswesen aus der globalen SAP BW-Installation auszugliedern. Im Rahmen eines Projektes mit SNP Poland wurde das System auf die lokale Hardwareplattform migriert und in die SAP-HANA-Datenbank transferiert. Im Endeffekt benutzen die Anwender eine effiziente Berichterstattungsumgebung in der neuesten Version.

Global oder lokal

Der VW-Konzern ist ein dynamisches Unternehmen mit vielen Werken und beschäftigt Mitarbeiter auf der ganzen Welt. Zahlreiche IT-Lösungen werden weltweit in der Konzernzentrale implementiert und einzelnen Niederlassungen zur Verfügung gestellt.

Ein solcher Ansatz hat viele Vorteile – er reduziert die Gesamtkosten für die IT-Systempflege, gewährleistet Stabilität und Konsistenz der implementierten Lösungen in der gesamten Gruppe und ermöglicht einen einfachen und sicheren Implementierungsprozess für weitere Unternehmen und Niederlassungen in die gemeinsame Infrastruktur. Es ist jedoch auch ein Einsatz eines lokalen Ansatzes möglich, um für mehr Flexibilität und Dynamik zu sorgen.

Aus diesem Grund entschied sich Volkswagen Posen, das zentrale SAP-BI-Berichtswesen auf Basis von SAP BW aus dem VW-Serverraum in die eigene Infrastruktur zu überführen. Gleichzeitig hat das Unternehmen ein Upgrade auf die neueste Version geplant, die mit dem Transfer auf die neueste SAP-HANA-Datenbankplattform verbunden ist.

Zeit für etwas Neues

Erfolgreich implementierte und ständig weiterentwickelte Funktionalitäten auf Basis von SAP ERP- oder SAP BW-Systemen erfordern eine Infrastruktur auf hohem Niveau. Das bedeutet, dass Neuheiten und Änderungen auf dem Hardwaremarkt verfolgt und Anforderungen der Softwarehersteller nach systematischen Updates erfüllt werden müssen. Als Antwort auf die Marktanforderungen verbessern auch Softwareanbieter ihre Produkte und geben neue Versionen heraus, die den Kunden neue Möglichkeiten bieten. In den letzten Jahren hat sich SAP zu einem Marktführer auf dem Markt der Datenbankhersteller entwickelt und bietet seinen Kunden die modernste SAP-HANA-Datenbank, die alle Daten im Arbeitsspeicher verarbeitet, was wiederum eine sehr hohe Performance ermöglicht. Die neuesten Versionen von SAP-Systemen wurden zusätzlich für das Arbeiten in einer Umgebung mit der SAP-HANA-Datenbank optimiert. SAP-BI-Systeme nutzen insbesondere die neuen SAP-HANA-Möglichkeiten und bieten viele Verbesserungen und Modifikationen, die die Performance des Berichtssystems erheblich beeinflussen.

Dynamische Entwicklung bei Volkswagen Posen

Es kam der Moment, in dem VW Posen die Entscheidung über die Änderung treffen musste. Zu der damaligen Zeit wurde das SAP-BW-System in der Version SAP NetWeaver 7.31 verwendet und um den wachsenden Geschäftsanforderungen gerecht zu werden, war es offensichtlich, dass Änderungen vorgenommen werden müssen.

VW Posen ist seit nunmehr auf dem polnischen Markt tätig. Es ist ein modernes und dynamisches Unternehmen, Marktführer in Polen und eines der bedeutenden Werke der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge. Im Jahr 2016 wurde die vierte Produktionsstätte in Września eröffnet. Es ist eines der 10 größten Volkswagenwerke der Welt, dort wird der Crafter der neuen Generation produziert. Diese gigantische Investition erhöht die Bedeutung und die Möglichkeiten der Werke von Volkswagen Posen.

Das Werk in Września wurde mit einem modernen Serverraum und einer IT-Infrastruktur ausgestattet, die den neuesten Technologien entspricht und die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt. Das Unternehmen beschäftigt IT-Spezialisten, die die Systeme direkt überwachen und für Sicherheit und hohe Verfügbarkeit der Daten sorgen.

Systeme zur Migration

Zu Beginn des Projektes war es am wichtigsten, herauszufinden, was die aktuelle SAP-Systeminfrastruktur ist und welche von ihnen migriert wird, weil sie den Arbeitsumfang, die Anforderungen an die neue Umgebung und die Methodik der Migration definiert hat.

Die SAP-BI-Architektur von VW Posen, für die ein Migrationsprojekt vorbereitet wurde, ist eine duale Systemlandschaft: Entwicklungs- bzw. Testsysteme und Produktionssysteme. Das SAP BW-System basiert auf der AS ABAP-Anwendungsplattform sowie auf den Anforderungen des Endbenutzerzugriffs und der Datenpräsentation – basierend auf dem SAP-Portal-Produkt auf der AS JAVA-Anwendungsplattform. Die Anwendungen wurden auf den IBM AIX-Betriebssystemen und der Oracle-Datenbank installiert.

Architektur

Auf der Datenbankebene wurde entschieden, von Oracle zu SAP HANA zu migrieren. Hinter der für Datenbanken dedizierten Hardware-Schicht stehen drei physische mit SAP Certified Appliance Hardware for SAP HANA zertifizierte Huawei-Server mit jeweils 1 TB RAM und 176 logischen Prozessoren.

Die Anwendungsschicht wurde für die Installation in der virtuellen VMware-Umgebung geplant, die bereits bei VW Posen verwendet und für die Bedürfnisse dieses Projektes mit nachfolgenden physischen Servern erweitert wird. Die Virtualisierung gewährleistet eine hohe Verfügbarkeit der darauf ausgeführten Anwendungen sowie die Sicherheit im Falle eines Ausfalls eines der Server.
In der Schicht der Datenbanken wurde dieser Aspekt auch berücksichtigt. Mit drei physischen Servern setzte das entwickelte Architekturprojekt die Verteilung der SAP-Anwendungsdatenbanken derart, dass die Datenbanken der Entwicklungs- bzw. Testsysteme auf einem Server und die Produktionssysteme auf dem anderen Server installiert werden. Der dritte Server fungierte als aktiver Backup für den Produktionsserver dank des Einsatzes des Datenreplikationsmechanismus auf der SAP-HANA-Datenbank.

Zielinfrastruktur

Die erste Projektphase bestand in der Vorbereitung der Zielinfrastruktur für migrierte Systeme gemäß dem zuvor erstellten Architekturprojekt. Der Hardware-Layer wurde in einem Serverraum in Białężyce bei Września geliefert und installiert, während die IT-Spezialisten von VW Posen alle Systeme angeschlossen und konfiguriert haben.

In der zweiten Projektphase wurden SAP BW-Systeme mithilfe von SAP-Richtlinien und SAP-
Prozeduren migriert, die für eine heterogene Kopie, d. h. für den Wechsel der Hardwarearchitektur und der Datenbank, bestimmt sind. Zuerst wurde die Datenprüfung und Datenoptimierung an den Quellsystemen durchgeführt. Ein Verfahren zur Bereinigung von redundanten BW-Daten wurde ebenso durchgeführt wie die Überprüfung technischer Systeme und die Bestätigung ihrer Bereitschaft, den Migrationsvorgang durchzuführen. Anschließend wurde an den Quellsystemen im Serverraum in Deutschland der BW-Datenbanksystemexport durchgeführt und der Export in den Serverraum in Polen übertragen. In der nächsten Phase wurden die Daten mit SAP-Tools in die SAP-HANA-Datenbank importiert und die Anwendungsserver auf der virtuellen Plattform installiert.

Bevor die Richtigkeit der durchgeführten Arbeiten bestätigt und die Systeme an die Endbenutzer übertragen wurden, wurde eine Reihe von zuvor vorbereiteten Testszenarien ausgearbeitet. Erst die Feststellung, dass alle Systemfunktionen und der Berichte einwandfrei funktionieren, bestätigte die Bereitschaft der System für den Betrieb in der neuen Umgebung.

Zu diesem Zeitpunkt des Projektes blieben die SAP Portal Systeme weiterhin im deutschen Serverraum und dort wurden die Daten präsentiert. Die Migration von SAP-Portal-Systemen ist als funktionale Migration geplant. Es wurde nicht beschlossen, die gesamte Datenbank zu migrieren, sondern die neue Version des Systems im Zielserver zu installieren und alle Funktionalitäten zwischen den Systemen zu transferieren. Zu diesem Zweck wurden die SAP Portal Systeme sofort in der neuesten Version SAP NetWeaver 7.5 installiert und auf diesen Systemen wurden alle Funktionalitäten des BW-Portals implementiert. Dieser Ansatz hat es ermöglicht, das Projekt zu optimieren und alle Arbeiten im Bereich der Migration und des Upgrades des SAP BW Systems zu beschleunigen. Bis zur Erhöhung der Version war das SAP BW System an das SAP Portal 7.31 in einem Serverraum in Deutschland angeschlossen. Erst nach dem Upgrade des SAP BW-Systems auf die Version 7.5 wurden die Verbindungen zwischen den Systemen umgeschaltet, so dass die Warehouse-Daten auf dem neuen System präsentiert wurden. Das alte SAP Portal im deutschen Serverraum konnte entfernt werden.

Die Datenreplikationsfunktion wurde in der SAP-HANA-Produktionsdatenbank konfiguriert. Auf zwei physischen Servern wurden SAP-HANA-Datenbanken installiert, von denen eine die Basisdatenbank darstellt, mit der die SAP-Anwendungen verbunden sind. Die zweite Datenbank repliziert alle Änderungen, die auf der Hauptbasis in einem kontinuierlichen Modus stattfinden. Bei einem Ausfall des primären Servers kann die SAP-Datenbank auf eine andere Datenbank umgeschaltet werden, ohne den Backup wiederherstellen zu müssen und die aktuellen Daten zu verlieren. Die replizierte Datenbank wird sofort mit den letzten Zustandsdaten zur Verfügung gestellt.

Parallel zu den laufenden Arbeiten im Zusammenhang mit der Migration des SAP BW Systems und der Installation der SAP Portal Systeme wurde die Implementierung der neuesten Version des Systems SAP Solution Manager 7.2 vorbereitet und durchgeführt. Die Installation erfolgte auch in der Landschaft von zwei Entwicklungs- bzw. Testsystemen und im Produktionssystem. Anschließend wurde die technische Konfiguration von SAP Solution Manager vorgenommen und mit diesem die bereits in neuer Infrastruktur installierten SAP BW und SAP Portal Systeme sowie SAP-HANA-Datenbanken verbunden. SAP Solution Manager wurde mit dem Service der Firma SAP über ein lokales dediziertes Tool namens ‚SAPROUTER‘ und weiter mit der Netzinfrastruktur des VW-Konzerns und mit der für die gesamte Gruppe dedizierte Installation ‚SAPROUTER‘ in Deutschland verbunden, die als einzelner Zugangspunkt zwischen der Infrastruktur des VW-Konzerns und der Unterstützung des Firma SAP fungiert.

Auf dem System SAP Solution Manager 7.2 wurde die Funktionalität EarlyWatch Alert (EWA) sowie das System and Application Monitoring für alle Systeme in der neuen Infrastruktur zusätzlich konfiguriert. Die Systeme wurden vom Softwarehersteller SAP vollständig unterstützt und die zentrale Überwachung der gesamten Infrastruktur wurde gewährleistet. Die Systemadministratoren haben ein Tool erhalten, mit dem sie alle Systeme an einem neuen Ort bequem und effektiv verwalten und überwachen können.

SAP BW Upgrade

Die Vorbereitung der Systeme auf das Upgrade auf die neue Version erfolgte unabhängig von den Arbeiten zur Implementierung der Funktionalitäten von SAP Solution Manager und SAP Portal. Dies ermöglichte die Optimierung der Ausführungszeit für das gesamte Projekt.

Die Zeit und die geplanten Termine der geführten Arbeiten waren sehr wichtig für die Upgrade-Phase des SAP BW Systems. Die Vorgehensweise zur Erhöhung der Version des SAP-Systems erfordert einige Aktionen, während das System den Endbenutzern nicht zur Verfügung steht. Daher war es notwendig, die Arbeitszeiten für das Entwicklungs- und Testsystem und anschließend für das Produktionssystem so zu planen, dass die erforderliche Nichtverfügbarkeit des Produktionssystems keinen Einfluss auf die aktuellen Tätigkeiten und Arbeit der Nutzer hatte. In den Produktionsstätten von VW Posen wird einmal im Jahr eine zweiwöchige technische Unterbrechung der Produktionslinie geplant. In dieser Zeit ist die aktuelle Produktionstätigkeit ausgesetzt und es ist der richtige Moment, um alle Serviceaktivitäten durchzuführen. Die Auswahl dieses Termins für das Upgrade des Produktionssystems ermöglichte die Ausführung aller Arbeiten während der Unterbrechung und die Vorbereitung der gesamten neu entstandenen SAP BW Infrastruktur bei VW Posen bereits in der neuen SAP-Version.

Das Upgrade wurde zuerst im Entwicklungs- und Testsystem durchgeführt. In der neuen Version von SAP BW 7.5 wurden technische Anpassungen vorgenommen und Transporte mit Konfiguration vorbereitet. Nach dem Testen des Systembetriebs und der Bestätigung, dass alle Arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt wurden, wurde das Produktionssystem zum geplanten Wartungsintervall aktualisiert. Das technische Upgrade des SAP BW Systems an sich ist nicht alles, zusätzlich wurde die Umstellung des Reportings auf das zuvor vorbereitete SAP-Portal-System in einem neuen Serverraum durchgeführt.

Darüber hinaus wurden zwei Instanzen des SAP Web Dispatcher für die Landschaft von Entwicklungs-, Test- und Produktionssystemen installiert. SAP Web Dispatcher wurde als sicherer Zugriffspunkt auf das Berichtssystem basierend auf dem HTTP-Protokoll und Zugriff vom Webbrowser aus konfiguriert. Sichere Https-Ports mit unterzeichneten Zertifikaten in der Zertifizierungsstelle (CA) des VW-Konzerns und aktiver Regel wurden eingerichtet, die eine Änderung der Verbindung eine vertrauenswürdige Verbindung erforderlich macht. SAP Web Dispatcher kombiniert außerdem den Zugriff auf die Ressourcen des SAP BW und SAP Portal System. Dadurch können die neuesten Webanwendungen auf Basis der SAP Fiori-Technologie genutzt werden, die auf beiden Systemen generiert und gemeinsam in einem SAP-Portal dargestellt werden.

Derart vorbereitete komplette Infrastruktur des SAP BW- und SAP Portal-Systems, die in der neuen Version von SAP NetWeaver 7.5 auf Basis der SAP-HANA-Datenbank erstellt wurde, wurde den Endbenutzern am Ende der Servicepause zur Verfügung gestellt.

Koordinierung und Verwaltung des Projektes

Das Projekt der Migration und des Upgrades der SAP-BI-Umgebung, das bei VW Posen implementiert wurde, erforderte die Beteiligung einer großen Anzahl von Personen.

Auf der einen Seite waren es die VW-Mitarbeiter, d. h. IT-Profis bei Dienstleistungen, die in der deutschen Zentrale erbracht wurden sowie IT-Spezialisten von VW Posen, die aktiv an der Gestaltung und Vorbereitung der Systeme auf eine neue Hardware-Plattform mitgewirkt und den gesamten Prozess der Migration und des Upgrades unterstützt haben. Insbesondere der Migrationsprozess von Systemen aus dem deutschen Serverraum zu neuen Ressourcen im Serverraum von Września erforderte in kürzester Zeit die Koordination der Arbeit von IT-Spezialisten auf beiden Seiten.

Zum anderen waren es die SAP-BASIS-Berater der Firma SNP Poland, die für die Durchführung aller Arbeiten im Zusammenhang mit der Datenmigration, System-Upgrade sowie Installation und Implementierung der neuen Bestandteile der SAP-BI-Infrastruktur verantwortlich waren. Sie waren auch mitverantwortlich für die Vorbereitung des Architekturprojektes für das neu entstehende Umfeld und unterstützten mit ihrem Wissen und Erfahrungen die Kollegen von VW Posen bei der Installation und Konfiguration neuer Systeme. SNP Poland unterstützte auch inhaltlich die SAP BW-Berater, die Funktionstests unterstützten und Änderungen für gemeldete Probleme kontinuierlich vorbereiteten. Darüber hinaus führten sie Schulungen für die Mitarbeiter von VW Posen mit neuen Funktionen, einschließlich Query Designer-Tools durch, wodurch die Vorteile des SAP-BW-Systems auf Grundlage von SAP-HANA-Daten bei der Erstellung von Geschäftsberichten genutzt werden konnte.

Piotr Żak, Project Manager und Senior Specialist SAP, Volkswagen Posen

Ein großer Schritt in die Zukunft
Die Verwaltung eines derart großen Personenteams erforderte von den Projektmanagern von VW Posen und SNP Poland ein hohes Maß an Flexibilität und uneingeschränktes Engagement. Besonders hervorzuheben ist, dass das Projekt vor dem ursprünglich festgelegten Termin abgeschlossen wurde. Ausschlaggebend hierfür war die entsprechende Planung von Arbeiten.
Die Migration von SAP BW-Systemen für VW Posen wurde zu einem enormen Schritt in die Zukunft in Bezug auf Technologie und User Experience.
Dies bestätigt die Zufriedenheit der Nutzer, die unsere SAP BI Lösungen in Anspruch nehmen.
Allerdings lassen wir bei VW Posen nicht nach. Bereits jetzt sind Arbeiten im Zusammenhang mit der Integration dieser Umgebung mit der neuesten Version von SAP Business Objects 4.2 im Gange und es werden die neuesten analytischen Produkte der Firma SAP wie SAP Lumira und SAP Predictive Analytics implementiert.
SAP BW auf der HANA-Datenbank wurde für uns auch zu einem Fundament für den Aufbau der BIG DATA Architektur im Rahmen derer wir auch SAP Vora planen.
Alle diese Aktivitäten bezwecken die Schaffung eines leistungsstarken und effektiven Geschäftsumfelds.
Piotr Żak, Project Manager und Senior Specialist SAP, Volkswagen Posen

Vorteile aus dem Projekt

Während der Ausführung von Arbeiten wurden zahlreiche Systemtests durchgeführt. Beim Vergleich der Ergebnisse der Erstellungsdauer ausgewählter Berichte, die im Quellsystem erreicht wurden, mit den Ergebnissen der gleichen Berichte, die immigrierten System aktiviert wurden, konnte eine um 27 bis 136 Mal schnellere Funktionsweise bereits vorhandener Berichte nachgewiesen werden. Dies bestätigten allerdings nicht nur zahlen, sondern auch Menschen. Die Informationen von Geschäftsanwendern, die über die spürbare Mehrfachbeschleunigung des SAP-BI-Berichtswesens informierten, waren zufriedenstellend.

Der Einsatz der Virtualisierung für SAP-Systemanwendungen bei VW Posen hat die erforderliche Effizienz, Sicherheit und Stabilität der angebotenen Dienste sichergestellt, die Kosten für die Wartung der Infrastruktur reduziert und eine flexible Verwaltung der Rechenleistung ermöglicht. Darüber hinaus kann die Infrastruktur effektiv verwaltet werden und es kann verhindert werden, dass die Hardware-Plattform in Zukunft altern wird.

Die Verwendung der modernsten SAP-HANA-Datenbanklösung in der Datenbankschicht gewährleistet nicht nur eine sehr hohe Effizienz. SAP-BI-Anwendungen, die die von der SAP-HANA-Datenbank gebotenen Möglichkeiten effektiv nutzen, ermöglichen es, Benutzern schnell die erwarteten Berichte zur Verfügung zu stellen und Analysten neue Möglichkeiten zur Berichterstattung zu bieten. Dies wiederum ermöglicht eine effizientere und effektivere Geschäftstätigkeit.

Durch den Transfer der SAP BI Umgebung in einen eigenen Serverraum konnte VW Posen sein Potenzial optimal ausschöpfen. Zum einen verfügt sie heute über eine moderne und sehr effiziente SAP-BI-Reporting-Infrastruktur, die sich flexibel an die Geschäftsanforderungen anpassen und lokal entwickeln lässt und zum anderen nutzt sie bewährte und gut funktionierende Lösungen der gesamten Volkswagen-Gruppe, indem das SAP-ERP-System im Serverraum belassen und zahlreiche IT-Tools und -Lösungen weltweit implementierte genutzt werden.

Die bei VW Posen implementierten Lösungen ermöglichen deren weitere Entwicklung.

Verwaltung der SAP-Systeme  

Der erfolgreiche Abschluss des BW- und Solution-Manager-Installationsprojektes hat au natürliche Weise einen weiteren Weg der Zusammenarbeit zwischen VW Posen und SNP im Bereich der Systemadministration eröffnet. Die Systemadministrationsübernahme durch das SNP-Team zur Systempflege, das eng mit dem Implementierungsteam zusammenarbeitet, ist eine ideale Lösung, die den Erfahrungsaustausch zwischen Beratern ermöglicht, insbesondere in der Anfangsphase nach der Initiierung von Standard-Systemdienstprozessen. Teams zur Implementierung und Systemwartung arbeiten in einem Bereich in der Organisationsstruktur des Unternehmens und die Berater arbeiten oft am gleichen Ort, was die Kommunikation erheblich verbessert und die Problemlösung beschleunigt. Nach der Implementierung werden die Systeme unter der Betreuung von Beratern nach Möglichkeit auf ein effizientes Monitoring vorbereitet. Bei VW Posen war die Aufstellung eines Site-to-Site-Tunnels wegen der Sicherheitspolitik des Zugriffs auf das Kundennetz nicht möglich und deshalb wurde beschlossen, die komplette Überwachung der Systeme auf Seite der SNP manuell auszuführen. Der Berater überprüft nach einem speziell vorbereiteten Verfahren den aktuellen Zustand der Systeme und erstellt – falls erforderlich – einen Vorfall im SNP-Meldesystem, der im nächsten Schritt von ihm selbst oder einem anderen Mitarbeitern im Team behoben wird. Ungeachtet dessen wurde zwecks proaktiver Überprüfung der Funktionsweise der Systeme im Solution Manager-System die Lösung Technical Monitoring konfiguriert, wodurch die Administratoren praktisch sofort über Unregelmäßigkeiten in der Umgebung informiert werden. Dies ermöglicht nicht nur, dass das Support-Team E-Mail-Benachrichtigungen über auf dem System auftretende Anomalien erhält, sondern auch, die Verhaltensweisen des Systems im Zeitverlauf zu überprüfen. Das Support-Team befasst sich auch mit der Analyse von Early-Watch-Alert-Berichten, die regelmäßig ein vollständiges Bild der Situation in den Systemen geben und Vorschläge für Maßnahmen enthalten.

Neben den üblichen administrativen Aufgaben werden auch andere Arbeiten wie Updates des SAP-Systemkerns, Patching oder Komponentenupdates bei ABAP und JAVA unterstützt.

Volkswagen Poznań – Hersteller von Fahrzeugen und Komponenten mit Sitz in Posen. Die Gesellschaft gehört dem Volkswagen AG Konzern an.

Die VW-Gruppe besteht aus 12 Marken in 7 europäischen Ländern: Volkswagen PKW, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Darüber hinaus bietet die VW-Gruppe ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen einschließlich Finanzierung der Vertragshändler und Kunden, Leasing, Banking und Versicherungsdienstleistungen und die Fuhrparkverwaltung an.

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