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Wir sind Teil der SNP-Gruppe, eines Weltmarktführers im Bereich der Transformation von SAP-Umgebungen

Seit 1995 haben wir mit Erfolg Hunderte von IT-Projekten in 40 verschiedenen Ländern realisiert.

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Wavin Metalplast: SAP-Rollouts in der Wavin-Gruppe

Unsere goldenen Regeln

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Rollouts des SAP-Musters in die Wavin-Gesellschaften in Mitteleuropa und Skandinavien gelten als weitere Projekte im Rahmen des Unternehmens-Rollout-Programms namens Wavin Connect-IT. Das Erreichen des Ziels und zwar die Implementierung von SAP ERP in allen Gesellschaften der Gruppe ist für Ende 2015 geplant. Wir sprechen mit Wilbert Bax, dem SAP-Projektmanager bei Wavin, über die goldenen Regeln bei der Leitung dieses komplexen Vorhabens und über die Kooperation mit Drittunternehmen.

In welcher Phase befindet sich das Rollout-Programm von Wavin?

Gleich nach der Beendigung des Projekts in Polen begannen die Arbeiten in Tschechien und in der Slowakei. Es sind auch Arbeiten in der ungarischen Gesellschaft und in skandinavischen Ländern (Dänemark, Norwegen und Schweden) im Gange. Die letzte Rollout-Phase wird Irland, Finnland, Litauen, Lettland und Estland umfassen. Die anderen Gesellschaften sind bereits vorher mit dem SAP-System ausgestattet worden.

Wir haben einen sehr angespannten Zeitplan, den wir bisher plangemäß realisieren. Nebenbei bemerkt verlaufen die Arbeiten von Projekt zu Projekt immer besser. Als goldene Regel haben wir vorausgesetzt, dass wir die Erfahrungen aus dem beendeten Rollout analysieren, daraus Schlüsse ziehen und unsere Vorgehensweise optimieren. Dadurch müssen wir nicht jedes Mal von Null anfangen.

Welche anderen Regeln befolgen Sie beim Rollout-Programm?

In erster Linie gibt es bei einem derart komplexen und für die Funktionsweise unserer Firma wichtigen Programm keinen Raum zum Improvisieren. Deshalb haben wir eine eigene Methodik auf Grundlage der besten Praktiken für die Verwaltung von IT-Projekten entwickelt, die von Projekt zu Projekt optimiert wird, was ich bereits erwähnt habe.

Die genaue Definierung von Rollen und des Umfangs der Verantwortung der Teilnehmer sowie die Sicherstellung, dass das für sie bereits ab dem ersten Arbeitstag klar ist, gilt als eine weitere Regel.

Wir legen großen Wert auf die Kompetenzen der in die Projekte eingebundenen Personen und auf deren Verfügbarkeit. SAP-Rollout ist eine große zusätzliche Belastung insbesondere für Personen aus dem Business-Bereich. Wir müssen sicherstellen, dass sie bereits zu Beginn die Bedeutung des Projekts und die Erwartungen verstehen, die wir ihnen gegenüber haben.

Stammdaten – deren gute Vorbereitung für das System in den lokalen Niederlassungen, Aufwand und Organisation der Arbeit, Aufteilung von Aufgaben und der Verantwortung – das ist häufig ein ungeschätzter Bestandteil von Projekten. Wir machen diesen Fehler nicht.

Schließlich gibt es noch die Projektkommunikation. Aus der Erfahrung wissen wir, dass im Voraus nicht definierte Struktur und Form der Übermittlung von Informationen zu Zeitverlusten und Missverständnissen führen kann. Ohne Rücksicht darauf, ob wir das dedizierte Tool für den Austausch von Informationen verwenden, kommunizieren wir stets per E-Mail und deshalb benötigen wir die Zuversicht, dass Informationen über den Arbeitsstatus die betroffenen Personen und nicht nur diese zum entsprechenden Zeitpunkt erreichen.

Als eine goldene Regel haben wir vorausgesetzt, dass wir die Erfahrungen aus dem beendeten Rollout analysieren, daraus Schlüsse ziehen und unsere Vorgehensweise optimieren.

Welche Ziele stehen vor Ihnen als Wavin Connect-IT Project Manager?

Der Vorstand unseres Unternehmens verpflichtete mich zur Bereitstellung einer SAP-Lösung, die die Business-Prozesse zu den für die gesamte Wavin-Gruppe kohärenten IT-Lösungen vereinheitlichen wird. Dies bedeutet, dass jede lokale Gesellschaft ihre Aktivitäten derart zu reorganisieren und die Prozesse zu ändern hat, um sich bestmöglich an das von uns erarbeitete SAP-Muster anzupassen. Die Reorganisation umfasst eine umfangreiche Vereinheitlichung der IT-Umgebung, d.h. wenn es möglich ist, ersetzen wir Anwendungen anderer Hersteller durch SAP-Lösungen.

Abweichungen vom SAP-Muster unseres Unternehmens werden nur dann akzeptiert, wenn sich dies direkt aus lokalen rechtlichen Vorgaben ergibt oder wenn sich die lokale Lösung auf die Optimierung des Musters auswirkt. In solchen Fällen implementieren wir sie im gesamten Unternehmen. Als Beispiel gilt die Verwaltung von Rohstoffpartien und Komponenten zur Verbesserung der Verfügbarkeit unserer Produkte.

Stößt ein derartiger 0-Gap-Ansatz nicht auf Widerstand in den lokalen Gesellschaften?

Meine Aufgabe und jene der Vorstände von Gesellschaften in den jeweiligen Ländern besteht darin, den Anwendern bewusst zu machen, was die Projektziele und die anvisierten Vorteile sind. Deshalb wird so viel Zeit in Projekten für Sitzungen zur Darstellung des Einflusses eines integrierten Systems auf den Business-Bereich sowohl aus lokalem, als auch globalem Blickwinkel aufgewendet. Möglichst viele Informationen, Schulungen und Workshops – das ist meiner Auffassung nach die beste Methode, um die Zweifel der Anwender aus dem Weg zu räumen. Schließlich gilt SAP als Weltstandard im Bereich der Lösungen der ERP-Klasse und das Streben nach größtmöglicher Kohärenz des Musters in der Firma ist geschäftlich begründet.

Dabei lasse ich den wichtigsten Aspekt der Business-Effizienz außer Acht. Aus meiner Perspektive, als IT-Verantwortlicher, ist eine derartige restriktive Beachtung des Musters für die effiziente Führung des Rollout-Programms bei gleichzeitiger Kontrolle der Kosten für dieses Vorhaben unerlässlich. In der Zukunft wird dies die zentrale Verwaltung der SAP-Entwicklung und Erhaltung des zentralen Helpdesk für die Anwender in der gesamten Gruppe ermöglichen.

Wie ist das IT-Team von Wavin organisiert?

Wenn es um SAP geht, wurden unsere Kräfte im Hauptsitz in Zwolle in zwei Teams unterteilt und zwar in das Implementierungsteam, welches ich leiten darf und in das Service-Team, welches von unserer Zentrale in Zwolle aus die SAP-Anwender unterstützt und für kleine Entwicklung zuständig ist.

Wir verfügen über ein starkes Implementierungsteam mit umfassenden Kompetenzen und enormer Erfahrung. Wir führen selbst die meisten Arbeiten aus und verwalten zudem Rollouts.

Derzeit verfügen wir über drei Arbeitsteams, die zugleich auch drei verschiedene Rollout-Projekte führen. Die Teams bestehen aus Wavin-Beratern sowie Mitarbeitern von externen, zentralen und lokalen Firmen. Insgesamt sind ca. 40 Personen am Projekt beteiligt und ihre Kompetenzen decken alle Systembereiche ab. Die meisten Personen verfügen über Erfahrungen aus vielen SAP-Implementierungen für Wavin.

Neben den Projektteams können wir auch unsere Serviceberater einbinden, die in Zwolle fest eingestellt sind und auch über Erfahrungen in allen funktionalen SAP-Bereichen sowie BI, Basis oder bei der Berechtigungsverwaltung verfügen.

Wilbert Bax, SAP-Projektmanager, Wavin

Aus meiner Perspektive, als IT-Verantwortlicher, ist eine derartige restriktive Beachtung des Musters für die effiziente Führung des Rollout-Programms bei gleichzeitiger Kontrolle der Kosten für dieses Vorhaben unerlässlich.

Dennoch bedient sich Wavin bei anderen Rollouts der Dienstleistungen von Drittunternehmen.

Ja, die Inanspruchnahme externer Kompetenzen ist für uns bequem und kostengünstig. Erstens müssen wir das eigene Team nicht übermäßig ausbauen. Bei uns ist die Beschaffung eines erfahrenen SAP-Beraters nicht einfach und die Kosten dafür sind extrem hoch. Zweitens bedienen wir uns externer Kompetenzen in solch einem Umfang, welcher für uns zum jeweiligen Zeitpunkt am günstigsten ist. Dies ermöglicht uns die Erhaltung einer hohen Geschwindigkeit bei weiteren Projekten.

Wir bedienen uns externer Kompetenzen in solch einem Umfang, welcher für uns zum jeweiligen Zeitpunkt am günstigsten ist. Dies ermöglicht uns die Erhaltung einer hohen Geschwindigkeit bei weiteren Projekten.

Nehmen Sie die Unterstützung von lokalen Firmen in jedem Land in Anspruch?

Nicht ganz. Beispielsweise unterstützt uns die SNP, die beim Rollout in eine polnische Gesellschaft für uns tätig ist, derzeit bei Projekten von Wavin Ekoplastik in Tschechien und in der Slowakei. Wir konnten uns von den Kompetenzen der SNP-Berater beim polnischen Projekt überzeugen. Sie machten sich mit unserem Geschäftsmodell und der Systemvorlage bestens vertraut und deshalb haben wir uns entschlossen, sich die SNP-Erfahrungen in einem weiteren Land zu Nutze zu machen. In manchen Rollout-Bereichen in Tschechien agieren die SNP-Mitarbeiter derzeit als führende Berater. Dies entlastet unser Team, welches zur gleichen Zeit Projekte in Skandinavien realisieren kann.

Ein solches Nearshoring von IT/SAP-Diensten ist eine Strategie, die sich bei uns bestens bewährt. Fremdsprachkenntnisse stellen heutzutage kein Problem dar. Die geographische und kulturelle Nähe sowie die hohen Kompetenzen der Berater gelten als sehr wichtige Faktoren. Wenn die SNP in der Lage ist, unsere Spezialisten zu entlasten, indem ihre Arbeiten auf dem von uns erwarteten Niveau und zu günstigen Bedingungen ausgeführt werden, dann ist es für uns eine perfekte Lösung.

Das Rollout-Programm endet bereits in einem Jahr. Was passiert dann?

Das Programm namens Wavin Connect-IT ist zweifellos das größte IT-Vorhaben in unserer Geschichte. Aber eine Firma, die sich ständig entwickelt, plant praktisch die ganze Zeit weitere SAP-Entwicklungsarbeiten. Die Geschäftswelt stellt ständig neue Anforderungen insbesondere im Bereich von Business Intelligence an uns.

Bereits jetzt beginnen wir ein Programm zur Template-Optimierung, um das Unternehmensmuster dort zu verbessern, wo es möglich ist. Dies ermöglicht uns eine effektive Verwendung der gemeinsamen Systemplattform. Wir werden auch die Systembereiche implementieren, die vom Muster noch nicht erfasst sind, u.a. Plant Maintenance und Quality Management.

Schließlich beabsichtigen wir die Verwendung neuester technischer Möglichkeiten, die SAP bietet, um die Arbeitseffizienz der Anwender zu verbessern. Als Beispiel kann das Upgrade der Berichtsplattform SAP BI auf die neueste Version genannt werden. Wir erwarten nicht nur eine schnellere Berichterstattung, sondern auch, dass die neuen Tools benutzerfreundlicher sein werden. Bei diesem Projekt arbeiten wir erneut mit der BCC zusammen. Wir entwickeln auch IT-Tools im E-Business-Bereich.

Wie man sieht, stehen vor uns viele interessante Projektherausforderungen, die wir nach der Beendigung des Programms der SAP-Rollouts angehen möchten.

Dieses Gespräch wurde geführt von Mirosława Huk, SNP Poland

SAP-Rollouts von Wavin in Polen, Tschechien und in der Slowakei

Polen, Tschechien und die Slowakei sind weitere Punkte auf der Rollout-Landkarte der Wavin-Gruppe. Anfang 2014 ging der Systemtransfer aus der holländischen Zentrale in Zwolle in die Gesellschaften Wavin Polska und Arot Polska mit Sitz in Buk in der Nähe von Posen zu Ende. Derzeit sind Arbeiten in der tschechischen und slowakischen Gesellschaft im Gange. Als Geschäftspartner bei diesen beiden Projekten agiert wieder die SNP. Das Rollout-Programm umfasst alle Wavin-Gesellschaften in Europa.

Wavin ist in 24 europäischen Ländern tätig und gilt dort als Marktführer in der Branche für Installationssysteme aus Kunststoffen. Dies ist nebenbei bemerkt auch die Firmenstrategie, d.h. Aktivitäten auf solchen Märkten ergreifen, wo man der beste und größte in der eigenen Branche sein kann. Dies wiederum erfordert eine ständige Business-Optimierung und zwar die Einführung von neuen Produkten und Modernisierung der Produktpalette, Steigerung der Qualität der Kundenbetreuung und Optimierung von Geschäftsprozessen in jeder Phase.

SAP in der gesamten Gruppe

Eines der Managementtools zum Erreichen und Etablieren der Marktführerposition ist das zentrale SAP ERP Managementsystem. Derzeit ist ein Programm namens Wavin Connect-IT bei Wavin im Gange, dessen Ziel die Erfassung aller europäischen lokalen Gesellschaften mit diesem integrierten System ist.

Für die Realisierung des Programms ist das interne SAP Wavin Kompetenzteam mit umfangreicher Erfahrung aus vorherigen Rollouts bei anderen Gesellschaften der Gruppe zuständig. Bei Bedarf bedient sich Wavin in verschiedenen Ländern der Unterstützung von Drittunternehmen. Die Strategie der Rollouts und Erhaltung des SAP-Unternehmensmusters bei Wavin begünstigen ein schnelles Arbeitstempo. Bei Wavin gilt der Ansatz zur möglichst enger Befolgung der in der Zentrale ausgearbeiteten Lösung und Zulassung von Abweichungen in lokalen Gesellschaften nur in Ausnahmesituationen und selbstverständlich dort, wo sich eine andere Art und Weise der Realisierung aus geltenden Rechtsvorschriften in den jeweiligen Ländern ergibt.

Interessanterweise umfasst die Vereinheitlichung der SAP-Lösung auch die Inanspruchnahme der Sprachversion des Systems, wobei dies eher selten der Fall ist. Grundsätzlich aktiviert Wavin diese nicht in lokalen Versionen (Unterstützung in nationaler Sprache). Alle Anwender in Polen, den Niederlanden und in anderen Ländern arbeiten mit einer SAP-Version in englischer Sprache. Zum einen ist dies eine gewisse Behinderung, weil die Anwender die Grundkenntnisse der englischen Sprache haben müssen und zum anderen ermöglicht es die zentrale Unterstützung für alle Anwender in ganz Europa, was das Serviceteam in Zwolle gewährleistet. Selbstverständlich sind die Vorlagen für Rechnungen, Bestellungen und andere Dokumente für den Kontakt mit Behörden oder Geschäftspartnern auch in polnischer Sprache verfügbar.

Nebenbei ist anzumerken, dass Englisch auch die Projektsprache wegen der führenden Rolle der Implementierungsberater aus dem IT-Team der Firma war.

 

Bei der Aktivierung des Systems in neun Gesellschaften (u.a. auch in der niederländischen Zentrale sowie in Italien, Rumänien, Frankreich, Großbritannien und in der Türkei) wurde Mitte April 2013 ein weiteres Projekt im Rahmen des Rollout-Programms der Lösung SAP ERP in die polnischen Gesellschaften Wavin und Arot mit Sitz in Buk in der Nähe von Posen begonnen. Unmittelbar nach der Beendigung dieses Projekts begann Anfang 2014 ein weiteres Rollout, diesmal zu den Gesellschaften Wavin Ekoplastik in Tschechien und zu Wavin Slovakia.

Obwohl Wavin über ein eigenes starkes IT/SAP-Kompetenzzentrum verfügt, entschied man sich intern, die Firma SNP mit dem Rollout in Polen, Tschechien und in der Slowakei zu beauftragen.

 

Obwohl Wavin über ein eigenes starkes IT/SAP-Kompetenzzentrum verfügt, entschied man sich intern, die Firma SNP neben den Beratern aus der Zentrale der Wavin-Gruppe aus den Niederlanden und den Mitarbeitern von Wavin Polska aus Buk mit dem Rollout in Polen, Tschechien und in der Slowakei zu beauftragen. Der SNP-Support erstreckte sich auf den gesamten funktionalen SAP ERP-Umfang im Bereich Finanzen und Anlagevermögen, Material- und Lagerwirtschaft, Produktionsplanung, Verkauf und Vertrieb sowie SAP APO Lösungen (Advanced Planning & Optimization).

Änderung des Systems und der Geschäftstätigkeit

In der polnischen Wavin-Gesellschaft ersetzte das SAP-System einige zuvor verwendete Lösungen wie Axapta und Quguar (für die Verwaltung der Lagerwirtschaft). Während des Projekts wurde eine neue Lösung der ECM-Klasse implementiert, die in der gesamten Gruppe verwendet wird und welche die kleinere lokal verwendete App zur Dokumentverwaltung ersetzte.

Die polnische Gesellschaft nimmt einen wichtigen Platz in der Wavin-Gruppe ein, was von der sehr hohen Anzahl der realisierten Prozesse in allen Business-Bereichen bestätigt wird. Der geltende Ansatz, um während des Rollouts Änderungen eher in Geschäftsprozessen der Niederlassung und nicht in der Konfiguration des Systems einzuführen, war mit großer Reorganisation der bisherigen Funktionsweise verbunden. Mehr als 90% der Prozesse, die das Geschäftsmodell von SAP Wavin bilden, finden in Polen Anwendung und wurden bei den vorherigen Anwendungen größtenteils etwas anders realisiert.

Bereits beim ersten Treffen der Projektteams wurde mit Nachdruck betont, dass das neue System zumindest die gleichen Funktionalitäten wie vorher bieten wird, was jedoch nicht bedeutet, dass die gleichen Prozesslösungen verwendet werden. Dies war ein klares Signal für die Anwender, dass das Projekt Änderungen nicht nur in Bezug auf die Tools, sondern in erster Linie bei der Arbeitsorganisation mit sich bringt.

Trotz der Annahme, sich bestmöglich an das Muster zu halten, sind in der polnischen Lösung bestimmte Änderungen vorgenommen worden. Die meisten von ihnen waren durch die notwendige Anpassung an rechtliche Anforderungen erzwungen und ein Teil war geschäftlich begründet. Die zuletzt genannten bezogen sich u.a. auf Webshop- und EDI-Plattform-Schnittstellen, Produkt-Konfigurator, Vorratsplanung und Konsignationslagern bei den Kunden und anderer WM-Prozesse, insbesondere jener, die mit Hilfe von Funkterminals unterstützt werden.

In Anbetracht des großen Ausmaßes dieser Änderungen und der Erfahrungen aus vorherigen Rollouts wurde der Posten des Change Managers für die Dauer des Projekts bei Wavon Polska eingerichtet. Diesen Posten übernahm Janusz Nowak, der gemeinsam mit Wilbert Bax, Rollout-Manager bei Wavin, das Projekt in der polnischen Gesellschaft leitete (im Juli 2013 übernahm Hans Ebben die Leitung der IT-Projekte, um Wilbert Bax die Fokussierung auf allgemeinem Rollout-Programm zu ermöglichen).

Janusz Nowak sagt Folgendes über die Rolle des Change Managers: „Das Projekt wurde von zwei Personen geleitet und zwar durch den Project Manager IT und Project Manager Business. Neben der zuletzt genannten Rolle habe ich auch die Funktion des Change Managers und somit auch die Verantwortung für die Identifizierung und Einführung von organisatorischen Änderungen übernommen. Die ist eine typische zeitlich begrenzte Projektrolle, die nach Beendigung der Analysephase und Freigabe der Liste mit System- und Organisationsänderungen begann. Zu meinen Aufgaben gehörte auch die Bestellung eines Plans für die Projektkommunikation und Analyse der Erwartungen von Stakeholdern”.

Während des Projekts absolvierte die Firma auch andere große organisatorische Änderungen, die eine enorme Herausforderung für die SAP-Teams darstellten. Dazu zählten die Verlagerung der Produktion der Gesellschaft Arot von Leszn nach Buk und die Gründung eines Shared Service Center im Bereich Finanzen und Buchhaltung für Wavin in Posen. Zum einen wurden Schlüsselanwender (Projektteamführer) engagiert und zum anderen erforderten sie zusätzliche Änderungen im System.

Janusz Nowak, Manager für Finanzen von Kleinunternehmen aus Mittel- und Osteuropa, Wavin

Wir sind uns alle bewusst, dass die Geschwindigkeit der Verarbeitung von Informationen, deren Kohärenz und Möglichkeiten der Berichterstattung und Analyse von Daten, die wir gewonnen haben, wirken sich nicht nur auf den operativen Wirkungsgrad, sondern auch auf die Finanzergebnisse der Firma aus.

Schulungen, d.h. das Unbekannte zähmen

Daher war dies für die Wavin-Mitarbeiter und SAP-Anwender eine arbeitsintensive Zeit – viele von ihnen nahmen an Arbeiten von Arbeitsteams teil und erarbeiteten Lösungsansätze, indem bisherige Business-Prozesse an die Anforderungen der Korporation angepasst wurden. Zudem nahmen sie an anderen parallel verlaufenden Projekten teil und alle mussten sich innerhalb kurzer Zeit an die neue Arbeitsweise und neue Tools gewöhnen.

Das damit verbundene Projektrisiko wurde mittels Bildung minimiert. Wie Janusz Nowak betont: „Die Menschen haben meistens Angst vor Unbekanntem. Deshalb haben wir großen Wert auf die Schulung der künftigen Anwender gelegt. Bereits in der Vorphase des Projekts machten wir sie mit dem System vertraut und führten ein intensives Schulungs- und Workshop-Programm am echten SAP-System durch. Das Kennenlernen der Logik der Funktionsweise des Systems ermöglichte den Anwendern ein besseres Verständnis der erforderlichen Änderungen an den im Alltag von ihnen realisierten Tätigkeiten. Es lag uns viel daran, dass die Mitarbeiter den Ort und die Rolle ihrer Prozesse in der Firma sowie die Tatsache kennen lernen, welche Auswirkung diese auf andere Bereiche haben”.

Die Standardisierung und Vereinfachung der Prozesse in einer kohärenten IT-Umgebung sind angesichts der wachsenden Rolle der polnischen Wavin-Gesellschaft besonders wichtig.

 

Das Ziel dieses Projekts als Teil eines großen Programms von SAP-Rollouts in der Firma war die Annäherung der polnischen Gesellschaft mit anderen Wavin-Niederlassungen, die bereits mit dem SAP-System arbeiten. Die Standardisierung und Vereinfachung der Prozesse in einer kohärenten IT-Umgebung sind angesichts der wachsenden Rolle der polnischen Wavin-Gesellschaft besonders wichtig. Das zunehmend größere Produktionsvolumen oder die Zentralisierung der Finanz- und Buchhaltungsprozesse im CUW sind Herausforderungen, die einer höheren organisatorischen Effizienz, präziser Prozessintegration sowie jener im Bereich der IT-Tools bedürfen. Insbesondere Wavin Polslka führt viele gruppeninterne Handelstransaktionen mit anderen Konzerngesellschaften durch. Daher beschleunigen, vom finanziellen Standpunkt aus, die automatische Generierung und Vertrieb von Rechnungen die Realisierung dieses Prozesses und bedürfen keiner manuellen Intervention.

Im Lager – SAP-System und Scanner

Ein anderer Bereich mit großen Änderungen ist die Verwaltung der Lagerwirtschaft. Die Implementierung von SAP WM ermöglichte die Vereinheitlichung der Prozesse in allen Lagern in Polen (Buk, Sochaczew, Katowice) und in anderen Ländern. Die Standardisierung von Informationen über eine logistische Einheit (Nummer der Palette, des Materials, der Partie des jeweiligen Produkts) und Integration des Umlaufs dieser Daten in einem System bietet Vorteile in Form einer schnellen Identifizierung der jeweiligen Materialpalette im System und Ausführung von anderen Lagertransaktionen, Eliminierung der notwendigen Vervielfältigung von Daten in zwei Systemen, was häufig zu Fehlern führte, Reduzierung des Arbeitsaufwands bei der Kontrolle von Mengendifferenzen der jeweiligen Ware in verschiedenen Systemen. Derzeit ist es nicht mehr notwendig, bei der Warenannahme aus einer anderen Gesellschaft aus der Gruppe ein Etikett erneut zu drucken und der Bericht über die Verfolgung von Materialien innerhalb der gesamten Lieferkette ist aus der Ebene eines Systems abrufbar.

Die Implementierung von SAP WM ermöglichte die Vereinheitlichung der Prozesse in allen Lagern in Polen (Buk, Sochaczew, Katowice) und in anderen Ländern.

 

Das SAP-System und die Einführung von Terminaltransaktionen (Barcode-Lesegeräte) brachten eine größere Ordnung und dichteten die Vorratskontrolle im Lager ab. Derzeit werden praktisch alle Transaktionen im Lager mit Hilfe von Scannern durchgeführt, was die hohe Fehlerzahl z.B. bei der Entnahme von Materialien zum Versand eliminierte (zuvor schrieb der Lagerarbeiter schriftlich die Nummer der zu entnehmenden Palette nieder und übergab die Notizen zum Versandverwaltungsbüro, wo diese Nummern im Quguar eingegeben wurden). Bei SAP WM erfolgen aller Versandzusammenstellungen für Kunden mittels der Scanner, die online funktionieren und es gibt nicht die Möglichkeit, dass eine andere Palette gescannt oder an den Kunden oder an ein anderes Lager herausgegeben wird. Dies garantieren Validierungsmechanismen, die bei Unregelmäßigkeiten sofort eine Fehlermitteilung aussenden.

SAP WM ermöglicht eine effektive Lagerverwaltung mittels größerer Datenkontrolle, deren Überprüfung und Einschränkung der möglichen Eingabe durch die Anwender von Änderungen, die sich in längerer Perspektive auf komplexe Lagerstrukturen auswirken können. Die Neustrukturierung der Lagerstruktur und des Abstellplätze war während des Projekts eine der Maßnahmen, dank deren es gelungen ist, die Zeit für die Annahme und Herausgabe von Lieferungen zu verkürzen (es ist zu bedenken, dass das Lager in Buk eine Fläche von 20 ha einnimmt).

SAP WM ist eng auch mit den anderen logistischen Modulen wie SD integriert. Dies bedeutet, dass die Materialbewegung, die aus irgendeinem Logistikmodul oder Lager im Rahmen der Materialwirtschaft ausgelöst wurde, im WM-Modul ohne eine notwendige Nutzung jedweder Schnittstellen zwischen ERP und WM fortgeführt wird. Die Eliminierung eine großen Anzahl an Schnittstellen (die zuvor verschiedene Systeme verbunden haben) ermöglichte eine deutliche Steigerung der Kapazität und Aufhebung von Einschränkungen für immer mehr Geschäftstransaktionen.

Fertig – Start!

Die enge Zusammenarbeit aller am Projekt beteiligten Parteien (IT-Berater aus der niederländischen Zentrale, Mitarbeiter von Wavin Polska und SNP-Spezialisten) und deren große Erfahrung sowie Motivation trugen signifikant zum Projekterfolg bei. Das System ist plangemäß gestartet. Am 7. Januar wurden erste Transporte an Kunden versendet, die im SAP WM mittels Terminaltransaktionen abgewickelt worden sind, Rechnungen generiert, Produktionsaufträge angenommen und bestätigt sowie die SAP APO Lösung für die Produktionsplanung aktiviert.

In den ersten Wochen nach dem Start wurden die polnischen Anwender von den Beratern aus der Zentrale und den Schlüsselanwendern aus anderen Konzerngesellschaften unterstützt. Nach diesem Zeitraum wurde das System zu einer Standardabwicklung durch das IT-Serviceteam von Wavin in der niederländischen Zentrale übergeben.

Bei der Analyse der Vorteile aus dem SAP-Rollout zu Wavin Polska sind diese vom Standpunkt der gesamten Wavin-Gruppe zu betrachten. Janusz Nowak, der außerhalb des SAP-Projekts auch als Manager für Kleinunternehmen in Mittel- und Osteuropa tätig ist, fasst das Ganze wie folgt zusammen:

„Die Systemänderung war in unserem Fall größtenteils ein Business-Projekt. Die Reorganisation der Prozesse für viele Anwender war eine viel größere Herausforderung als das Erlernen der Bedienung eines neuen Tools. Wir sind uns alle bewusst, dass die Geschwindigkeit der Verarbeitung von Informationen, deren Kohärenz und Möglichkeiten der Berichterstattung und Analyse von Daten, die wir gewonnen haben, wirken sich nicht nur auf den operativen Wirkungsgrad, sondern auch auf die Finanzergebnisse der Firma aus. Wavin Polska ist auch Teil eines größeren Ganzes und die Prozess- und IT-Tools-Kohärenz kann für unseren Wettbewerbsvorteil auf globalen Märkten ausschlaggebend sein”.

Jetzt Tschechien und die Slowakei

Seit Februar 2014 ist ein ähnliches Vorhaben im Wavin Ekoplastik Werk in Kostelec nad Labem und bei Wavin Slovakia in Bánovce nad Bebravou im Gange. Ebenso wie für Polen und andere Länder wurde ein Ansatz mit möglichst enger Befolgung des Unternehmensmusters eingesetzt. Auch bei diesem Rollout wird Wavin umfassend von der SNP unterstützt. Der Start ist für Anfang 2015 geplant.

Zusammenarbeit: Mariusz Stawski, Marcin Fornalczyk

Wavin ist führender europäischer Anbieter von Installationssystemen aus Kunststoffen. Die Firma, die ihren Hauptsitz im niederländischen Zwolle hat, ist in 24 europäischen Ländern vertreten und beschäftigt ca. 6000 Personen. Sie verfügt auch ein Vertriebsnetz auf anderen Kontinenten. Seit Mitte 2012 ist Wavin Teil des internationalen Mexichem-Konzerns, eines Marktführers in der Produktion von Rohrsystemen aus Kunststoffen für die Chemie- und Kraftstoffindustrie in Lateinamerika.
Teil des Konzerns sind die Gesellschaften Wavin Polska und Arot Polska, Marktführer auf dem Markt für Kabelschutzrohre. Beide Firmen sind in Buk in der Nähe von Posen ansässig.
Wavin Ekoplastik s.r.o. aus Kostelec nad Labem in Tschechien und Wavin Slovakia s.r.o. mit Sitz in Bánovce nad Bebravou (Slowakei) sind die größten Hersteller von Kunststoffrohren für Wasser und Heizungsanlagen in ihren Ländern.

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