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Die dedizierte SNP Serviceorganisation stellt eine hohe Qualität und kontinuierliche Abwicklung von Outsourcing-Verträgen sicher. Wir arbeiten nach den Normen ISO 20000, ISO 27001 und PCoE (SAP Partner Center of Expertise).

SNP Poland ist der führende Anbieter von SAP-Dienstleistungen in Polen.
Seit 25 Jahren (bis 2017 - als BCC) bieten wir das gesamte Spektrum der Implementierung, Entwicklung und Wartung von SAP-Systemen an. Wir bieten Dienstleistungen in den Bereichen IT-Sicherheit und Softwareentwicklung an.

Wir sind Teil der SNP-Gruppe - einem weltweit führenden Anbieter von Lösungen für die Transformation von SAP-Umgebungen.

Seit 1995 haben wir mit Erfolg Hunderte von IT-Projekten in 40 verschiedenen Ländern realisiert.

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Żywiec: Leistungsfähigkeit mit Schwung

Innovationen im Zentrum für Finanzbuchhaltung von Grupa Żywiec

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Fast 223.000 Eingangsrechnungen und bis zu 4 Mio. Verkaufsrechnungen jährlich. Die Versorgung von 55.000 Kunden und 3 Gesellschaften der Gruppe – 140 Mitarbeiter des Zentrums für Finanzbuchhaltung von Grupa Żywiec haben wirklich viel zu tun. Die Steigerung der Arbeitsqualität und Arbeitseffektivität sowie das Streben nach der präzisen Berechnung von Einheitskosten einer Dienstleistung als Grundlage für interne Verrechnungen zwischen Gesellschaften sind Grundaufgaben, die an die Lösung zur Leistungsüberwachung und Prämienberechnung für Mitarbeiter des Zentrums für Finanzbuchhaltung gestellt wurden.

Die Berufung einer Share-Service-Organisation ist eine immer öfter in Großunternehmen und Konzernen angewandte Praxis.Zu ihren Aufgaben gehört gewöhnlich die Abwicklung von finanzbuchhalterischen Prozessen für sonstige Konzerngesellschaften und Niederlassungen. Ein anderer populärer Bereich, der gemäß dem Modell eines solchen internen Outsourcings behandelt wird, sind HR-Prozesse.

Ab Jahr 2007 ist auch in Grupa Żywiec das Zentrum für Finanzbuchhaltung tätig, dessen Kompetenzen eigentlich alle finanzbuchhalterischen Prozesse des Konzerns umfassen: Forderungen, Verbindlichkeiten, allgemeine Buchhaltung, Konsolidierung und Reporting, Steuern, Liquidität sowie Löhne und Gehälter.

Die Konzentration dieser Funktionen in einer separaten Gesellschaft ermöglichte Kosten der Finanzabwicklung zu senken und erleichterte neuste Weltstandards des Finanzmanagements einzuführen.

Heutzutage, nach drei Tätigkeitsjahren, wickelt das Zentrum mit Sitz in Bielsko-Biała Prozesse für über 55.000 Kunden von 6 Gesellschaften der Grupa Żywiec ab und bearbeitet ca.223.000 Eingangsrechnungen und bis zu 4 Mio. Verkaufsrechnungen vor. Alle diese Prozesse werden von kaum 140 Mitarbeitern des Zentrums abgewickelt. Eine der Prioritäten des Managements im Zentrum für Finanzbuchhaltung Żywiec ist daher der Nachdruck auf die Arbeitseffektivität.

Immer mehrere Vorgänge, Performance Indicators, ihre ausgebauten Berechnungsalgorithmen, ständig wachsende Anzahl der Zentrumsmitarbeiter, und was damit verbunden ist, steigende Reportinganforderungen erschwerten eine präzise Überwachung der Arbeitseffektivität des ZFB.

ZFB legt großes Gewicht auf die persönliche Mitarbeitereffektivität und überwacht die Arbeit der Mitarbeiter im Bezug auf Key Performance Indicators (KPI). Die Realisierung von angenommenen Plänen ist eine grundlegende Determinante im Prämiensystem.

Ein zusätzliches Argument für die Notwendigkeit der präzisen KPI-Verfolgung ist die Finanzierungsweise der Gesellschaft. Das Zentrum arbeitet zugunsten sonstiger Gesellschaften der Grupa Żywiec, die für erbrachte Leistungen im Rahmen interner Verrechnungen zahlen. Das erfordert eine solide Bewertung von Dienstleistungen, die für interne Kunden erbracht wurden und eine präzise Berechnung von Einheitskosten jedes Vorgangs sowie deren Zuordnung zur konkreten Gesellschaft.

Mit WERWA arbeiten

Am Anfang 2009 begannen Arbeiten an der Erstellung eines Konzepts für die Lösung zur Performance-Überwachung und zur Prämienberechnung für ZFB-Mitarbeiter.

Grundlegende Projektannahmen umfassen die Erweiterung des bisher verwendeten Werkzeugs für die zur Prämienberechnung notwendigen Key Performance Indicators um neue Kennzahlen, die Möglichkeit deren Zuordnung zu einzelnen Mitarbeitern und der Prämienberechnung aufgrund neuer Kennzahlen sowie Reportings in geforderten Dimensionen und Auswertungen.

Bezugspunkte für Effektivitätskennzahlen sind die vom Management festgesetzten Ziele (Targets). Die Erstellung eines möglichst besten Prämiensystems ist mit der Notwendigkeit verbunden, alle von ZFB-Mitarbeitern ausgeführten Tätigkeiten zu erfassen und Abwesenheitsinformationen zu berücksichtigen.

Ein Ziel der Lösung, außer der Messung einer persönlichen Mitarbeitereffektivität, ist auch, die Realisierung von SLA-Parametern aus Kundenverträgen zu überwachen sowie Einheitskosten für einzelne Belegtypen zu berechnen.

Über die technische Projektrealisierung wachte die IT-Abteilung von Grupa Żywiec, die über hohe Kompetenzen im Bereich der im Unternehmen genutzten Anwendungen (darunter SAP ERP, SAP HR, SAP BW und sonstiger, die eine Datenquelle für die für ZFB entwickelte Lösung) verfügt. Einer der eingesetzten Ausführenden war auch BCC (ab 2018 SNP).

Schon während der Konzepterstellung erhielt die Lösung den Namen WERWA.

Zentrum für Finanzbuchhaltung der Grupa Żywiec

  • 140 Mitarbeiter
  • ca.55.000 versorgte Kunden
  • ca.223.000 Eingangsrechnungen pro Jahr
  • ca.4 Mio. bearbeitete Verkaufsrechungen pro Jahr
  • ca.54.000 Sachanlagen
  • ca.1.500 Steuererklärungen
  • 6 versorgte Gesellschaften
  • 5.600 versorgte Mitarbeiter des Konzerns

Daten-Repository

In der für die Bedürfnisse des Zentrums für Finanzbuchhaltung im Rahmen von SAP BI entwickelten Werwa-Lösung werden Daten aus vielen Quellsystemen von Grupa Żywiec wie SAP ERP (SD, FI und CO-Daten, Kundendaten, statistische Daten), Dynamics und Basware (Verkaufs-, Finanz- und Statistikdaten), SAP HR (Arbeitszeitkalender, Personalmaßnahmen) sowie ReadSoft gesammelt und abgelegt.

Diese Daten, Werte genannt, bilden vor allem statistische Informationen, z.B. Anzahl von Rechnungen, Sendungen, gescannten Belegen, Anzahl und Art von Abwesenheiten, Anzahl der geplanten gearbeiteten Tage, Anzahl der gearbeiteten Tage usw.).

Die zweite Quelle bilden die Informationen, die von Vorgesetzten der Mitarbeiter des ZFB manuell erfasst werden. Es sind, beispielsweise Targets für Prämien-KPI, Zuordnung von Prämien-KPI zu Mitarbeitern, Targets-Korrekturen, Parameter der Prämienberechnung usw. Die Daten werden mit speziellen Erfassungsmasken, BW-Blättern eingegeben.

Das Daten-Repository wird automatisch mit Daten versorgt, die zur Berechnung von KPI-Indicators aus den in Grupa Żywiec und ZFB genutzten Systemen nötig sind.Die Versorgung findet jeden Tag für kumulative und ausgewählte nicht-kumulative Daten statt. Sonstige nicht-kumulative und manuell eingegebene Daten werden einmal pro Monat aktualisiert. Das Repository dient als Datenquelle für alle im System ausgeführten Vorgänge und stellt auch eine Ablagestelle für Vorgangsergebnisse dar.

Im Unterschied zum vorher verwendeten Werkzeug für die Berechnung von Prämienkennzahlen, beruht ein großer Vorteil der aktuellen Lösung darauf, dass alle sogar manuell eingegebenen Daten, an einer Stelle gesammelt werden und aus dem System her verfügbar sind.

KPI-Indicators

Repository-Daten sind eine Grundlage für die Berechnung von Performance-Indicators.Jeder Kennzahl werden ein entsprechender Algorithmus sowie Quellinformationen zugeordnet, die zur Kennzahlberechnung notwendig sind. Alle Kennzahlinformationen – Berechnungsweise und Verhalten der Kennzahlen in Berichten – werden über Kennzahlattribute gesteuert. Das garantiert die volle Flexibilität und eine leichte Bedienbarkeit der Lösung. Neue Kennzahlen und Werte können im System von ZFB-Mitarbeitern angelegt werden.

Mit Kennzahlen werden Daten nach verschieden Aspekten dargestellt. Es werden z.B. Gesamtwerte der Forderungen zum Periodenende, Anzahl von Lagerindizes, Werte der überfälligen Zahlungen angegeben und die Anzahl sowie ein prozentiger Anteil von verschiedenen Transaktionen, das Prozent der Einkaufsrechnungen mit Einkaufsbestellung etc. berechnet.

Oben genannte Beispiele betreffen die sog. Geschäftskennzahlen. Andere Gruppe bilden Prämien-KPI, die zur Berechnung von Mitarbeiterprämien genutzt werden.

Prämienberechnung

ZFB führt verschiedenartige finanzbuchhalterische Vorgänge mit verschiedener Schwierigkeit und verschiedenem Zeitaufwand aus. Alle Einzeltätigkeiten des Vorgangs sind jedoch relativ einfach berechenbar und die Arbeitseffektivität eines Mitarbeiters, die eine Grundlage für die Prämienberechnung darstellt, kann nach Zuordnung von konkreten Werten zu diesen Tätigkeiten präzise berechnet werden.

Die am meisten charakteristischen Prämien-Kennzahlen sind z.B. Anzahl von gebuchten Rechnungen, gebuchten PK-Zeilen, Anzahl von assoziierten Belegen aus einem Bankauszug usw.

Jede der Prämienkennzahlen hat ein vom Leiter festgesetzten Target und ein Modell für die Target-Bemessung („je mehr desto besser”, „je weniger desto besser”). Je nach zugewiesenen Aufgaben ordnet ein Leiter einem Mitarbeiter ausgewählte Prämien-KPIs zu.

Prämiendaten (Werte und Kennzahlen) werden für jedes Login abgelegt und dienen der monatlichen Berechnung der Prämienbasis; eine zustehende Gesamtprämie wird einmal innerhalb eines Vierteljahres berechnet. Die Prämienhöhe wird natürlich unter Berücksichtigung der Kennzahlen aus dem HR-Bereich korrigiert. Mitarbeiterabwesenheiten, z.B. Urlaube oder Dienstreisen, werden von der gearbeiteten Zeit abgezogen und dann erfolgt eine automatische Target-Korrektur.

In untypischen Fällen (z.B. bei Änderung einer Sektion, wenn ein Leiter die Möglichkeiten eines Mitarbeiters noch nicht kennt) kann der Verwalter die Targets manuell korrigieren, was einen Einfluss auf die Höhe der berechneten Prämie hat.Außer den Prämienkennzahlen wird die Prämie von einer im System durch den Vorgesetzten vollzogenen vierteljährlichen Mitarbeiterbewertung beeinflusst.

Aufgrund erhaltener Daten bereitet ein in SAP BW entwickeltes Report Designer für jeden Mitarbeiter einen Beurteilungsbogen als PDF-Datei mit allen Elementen der berechneten Prämie.

Fotoaufnahme eines Arbeitstages

Ein anderer Bestandteil von Werwa ist ein Modul für die Arbeitszeiterfassung.Es ist eine fertige online verfügbare Erfassungsmaske, wo Mitarbeiter jeden Tag in Prozessen und Unterprozessen gruppierte Aufgaben wählen und die Zeit, die sie den Aufgaben widmeten, bestimmen. Natürlich ist ein Aufgabensatz für jede Abteilung verschieden. Zusätzlich kann ein Werwa-Verwalter Aufgabenlisten bearbeiten und z.B. neue Aufgaben hinzufügen.

Die Fotoaufnahme eines Arbeitstages wird zur Prämienberechnung nicht verwendet. Es liefert Daten zu verschiedenen Report- und Analysearten, z.B. für die Zeitanalyse, die Personen oder Abteilungen einzelnen Aufgaben widmen. In einer längeren Perspektive können Arbeitszeitanalysen auf der Ebene der Sektion oder der Abteilung zur Optimierung einiger Aufgaben und bei der Target-Ermittlung verwendet werden.

Einheitskosten

In der Lösung wurde auch eine Kostenmatrix vorbereitet, mit der Einheitskosten einzelner Belegtypen berechnet und kontrolliert werden können. Eine Berechnungsgrundlage stellen SAP Controllingdaten über die Ist-Kosten, die ZFB in einem bestimmten Zeitraum trug sowie Werte aus Werwa-Repository dar.

Aufgrund der Einheitskosten und der Anzahl von verarbeiteten Belegen wird ein Dienstleistungswert für einzelne Kunden – Abteilungen von Grupa Żywiec berechnet und das System erzeugt dann für sie eine Anlage zur Rechnung mit der Vergütungsberechnung.

Portal, Paseczek, LCD

Die oben beschriebenen Funktionalitäten ermöglichen die Effektivität und Rentabilität des Zentrums für Finanzbuchhaltung sowohl in einer allgemeinen als auch in einer horizontalen und vertikalen Auffassung solide zu bemessen. Es ist möglich Kennzahlen im Hinblick auf die Rentabilität bestimmter Prozesse, Tätigkeiten zugunsten einzelner Kunden und nach ZFB-Abteilungen oder Sektionen bis zur Ebene eines einzelnen Mitarbeiters zu analysieren.
In Werwa sind Reportingwerkzeuge und vor allem Werkzeuge für die Datendarstellung in vielen Vertriebswegen verfügbar.

Für die ZFB-Leitung und die für die Performance der Organisation verantwortlichen Manager sind Reporte im SAP NetWeaver Portal ein erstklassiges Reportingwerkzeug.

  • Report für einen Leiter, in dem Prämienkennzahlen in der Zusammenstellung mit einem Target für einen Mitarbeiter aus einer bestimmten Abteilung für einen gegebenen Zeitraum dargestellt werden;
  • Beurteilungsbogen eines Mitarbeiters, in dem die Prämienberechnung (mit allen Elementen) für ein gegebenes Vierteljahr dargestellt wird;
  • Report für einen Leiter, in dem die Prämienberechnung (mit allen Elementen) für Mitarbeiter aus einer gegebenen Abteilung für ein gegebenes Vierteljahr dargestellt wird;
  • Report, in dem Kennzahlen in der Zusammenstellung mit Benchmarks für einen gegebenen Zeitraum mit Möglichkeit der Auflösung nach Buchungskreisen dargestellt werden;
  • Report, in dem SLA-Kennzahlen für einen gegebenen Zeitraum mit Möglichkeit der Auflösung nach Buchungskreisen dargestellt werden;
  • Report, in dem die Target-Änderung für Abteilungsmitarbeiter dargestellt wird;
  • Report, in dem die Fotoaufnahme für einen Arbeitstag dargestellt wird;
  • Allgemeine Aufstellung von Werten und KPI;
  • Für Mitarbeiter ist u.a. ein Report verfügbar, in dem Prämien-Kennzahlen in der Zusammenstellung mit einem Target für einen gegebenen Zeitraum dargestellt werden.

Es sind am häufigsten genutzte Aufstellungen.Außerdem gibt es noch technische Reporte, mit denen Verwalter alle Quelldaten und als KPI berechnete Daten prüfen können. Zusätzliche Reporte können nach Mitarbeiteranforderungen im Rahmen der Systemerweiterungen vorbereitet werden.

Außer den im SAP NetWeaver Portal verfügbaren Reporten werden Mitarbeiter laufend über die KPI-Realisierung informiert. Dazu wurde die Anwendung vorbereitet, mit der man Daten extrahieren und aufarbeiten kann, um diese auf LCD-Panels zu präsentieren.

Solche Panels wurden in Zentrum-Korridoren angebracht. In einer attraktiven graphischen Form werden auf Panels Informationen über die Geschäftskennzahlen angezeigt.

Auf Panels werden Prämienkennzahlen für einzelne Mitarbeiter nicht zugänglich gemacht. Die Mitarbeiter haben jedoch die Möglichkeit für sie interessanteste Kennzahlen laufend zu kontrollieren. Dazu dient ein anderes Kommunikationsmedium – eine auf Computermonitoren verfügbare Anwendung – Paseczek.

Die aus Werwa bezogenen Kennzahlen erscheinen vor Augen der Mitarbeiter nach Verarbeitung in einer speziell dazu entwickelten Anwendung. Natürlich sieht ein Mitarbeiter nur seine Prämiendaten.

Architektur und Werkzeuge

Die Lösung wurde auf der Plattform SAP BW Integrated Planning entwickelt.Sie umfasst alle KPI-Kennzahlen berechnenden Funktionen und Algorithmen sowie alle Datenerfassungsmasken.

Es ist eine sehr flexible Lösung und heutzutage, nach Berücksichtigung vieler Parametrisierungen, ist deren Wartung sowie Erweiterung um neue Kennzahlen und Werte von Personen, die keine SAP BW Entwickler sind, sehr einfach und ausführbar.

Zusätzlich wurden andere SAP-Werkzeuge wie Query Designer (zum Anlegen von Anfragen), Web Application Designer zum Anlegen von WWW Templates (Reporte, Datenerfassungsmasken) und Report Designer zum Anlegen von Reporten, die gedruckt und nach PDF exportiert werden (Rechnung, Prämienantrag), genutzt.

Die Anwendungen, in denen Daten zur visuellen Darstellung auf LCD-Panels und Monitoren vorbereitet werden, wurden in der ABAP-Sprache entwickelt.

Agnieszka Pluszcz-Bernat Leiterin der Buchhaltungsabteilung, Zentrum für Finanzbuchhaltung, Grupa Żywiec

Werwa in der Handlung
Ein Grundvorteil des Werwa-Systems ist die laufende Verfügbarkeit aktueller Daten zur ZFB-Arbeitseffektivität bei grundlegenden Buchhaltungsvorgängen wie Forderungen, Verbindlichkeiten und Hauptbuch.Die vom System gelieferten Daten werden regelmäßig von Leitern analysiert, die dann eine Entscheidung über die Einführung von Änderungen in der Arbeitsorganisation zur Steigerung der Arbeitseffektivität treffen.
Die KPI-Kennzahlen werden auch zu Vergleichszwecken in Benchmarking-Untersuchungen verwendet, deren Ergebnisse der Identifizierung von Bereichen dienen, welche einer Verbesserung gegenüber den besten Finanzzentren in Europa und der Welt bedürfen. Solche Analysen sowie auf deren Grundlage eingeführte Änderungen tragen dazu bei, dass Bestimmungen der SLA-Verträge von uns hochqualitativ realisiert werden und was daraus resultiert, die Kundenzufriedenheit aus unseren Dienstleistungen steigert.
Für unsere Mitarbeiter ist Werwa hingegen eine Datenquelle hinsichtlich ihrer individuellen Arbeitsergebnisse, was eine notwendige Information zur Verfolgung der laufenden Resultate und zum Vergleich mit angenommenen Zielen darstellt. Aufgrund erhaltener Informationen ändern Mitarbeiter ihre Arbeitsorganisation und stellen das Erzielen erwarteter Ergebnisse sicher.
Mit Werwa sind wir imstande Einheitskosten gebuchter Belege zu berechnen, was eine Grundlage für die Berechnung einer variablen ZFB-Vergütung bildet. Eine solche Betrachtungsweise dieser Methode zur Vergütungsberechnung ist ein zusätzlicher Faktor, der die Notwendigkeit beeinflusst, rationell das Zentrum-Budget zu verwalten.
Zusammenfassend ist Werwa ein Werkzeug, mit dem das Zentrum für Finanzbuchhaltung in allen Aspekten und effektiv verwaltet werden kann. Dank den aufgrund der Analysen verfügbarer Daten eingeführten Verbesserungen hat das Zentrum die Chance, sich weiterzuentwickeln und seinen Tätigkeitsbereich zu erweitern.

Agnieszka Pluszcz-Bernat, Leiterin der Buchhaltungsabteilung, Zentrum für Finanzbuchhaltung, Grupa Żywiec

 

Marcin Piątkowski, Leiter des Werwa-Projekts, Abteilung für Entwicklung von Geschäftssystemen, Grupa Żywiec

Wertvolle Innovationen
Änderungen, denen eine gegenwärtige Organisation unterliegt, sind verschiedenartig:von trivialen bis hin zu strategischen Änderungen, bei denen viele Ressourcen, Menschen-, Kapital-, und Zeitressourcen, eingesetzt werden. Eine der wichtigsten Entscheidungen letzter Jahre in Grupa Żywiec war die Aussonderung aus ihren Organisationsstrukturen und Gründung einer Tochtergesellschaft: Zentrum für Finanzbuchhaltung (ZFB) in Bielsko-Biała.
Nach intensiver Etappe der Gründung von ZFB entstand das Bedürfnis, ein Werkzeug zur Untersuchung und Bemessung der Effektivität sowohl der Mitarbeiter als auch des ganzen Zentrums zu entwickeln. Gemäß der Annahme sollte dieses Werkzeug die Identifizierung von den der Verbesserung bedürfenden Bereichen und Geschäftsprozessen gewährleisten und klare sowie für alle Mitarbeiter verständliche Grundsätze der Arbeitsbewertung liefern. Außerdem soll das Werkzeug eine Grundlage für die Arbeitsorganisation liefern, eine schnelle Entwicklung unterstützen und Zentrum für die Finanzbuchhaltung auf die Erweiterung seines Tätigkeitsbereiches vorbereiten.
Solche Annahmen stellten für das Projektteam eine wirklich strebsame Aufgabe dar, umso schwieriger, da ihre Realisierungszeit sehr kurz war. Die Komplexität und viele Systemaspekte sowie eben das Zeitkriterium haben den ganzen mit der detaillierten Analyse des Systemumfangs verbundenen Prozess bedingt. Sie beeinflussten auch einen detaillierten Planungsprozess und Realisierungsprozess von Arbeiten.
Bei der Durchführung dieser Aufgabe war eine direkte und auf der Partnerschaft gestützte Mitarbeit zwischen dem ZFB und der IT-Abteilung wertvoll, die an Projektarbeiten teilnehmen. Ein gegenseitiges Verständnis für die Wichtigkeit des gestellten bei bestehenden Begrenzungen (System-, Finanz- und Zeitbeschränkungen) realisierten Zieles, war von Anfang an sichtbar. Die Qualität der Zusammenarbeit brachte Vorteile vom Zeitpunkt der Analyse der Bedürfnisse und des Systemumfangs über den Planungsprozess, den Start und die Arbeitsabwicklung bis zum Arbeitsende.
Grupa Żywiec lud auch externe Partner zur Mitarbeit ein, deren Dienstleistungsqualität, Wissen und Kompetenzen einen unentbehrlichen Beitrag in der Realisierung der Unternehmung darstellten, was bedeutsam den Projekterfolg beeinflusste.
Trotz der vollen Entschlossenheit des Projektteams und des gut festgelegten, detaillierten Realisierungsumfangs hat es schwierige Momente gegeben. Es hat sich erwiesen, dass Arbeiten an der Integration von Daten aus verschiedenen vom ZFB genutzten Geschäftssystemen ein Hauptproblem darstellen. Das, was in der Etappe von Projektarbeiten als Problem wahrgenommen wurde, vermerkte ich jetzt, nach Beendigung der Arbeiten, als eine der interessantesten Erfahrungen dieser Zeit.
Wertvoll sind auch Erfahrungen, die mit der Einführung von innovativen Einfällen und IT-Lösungen verbunden sind.
Dazu zähle ich Werkzeuge, die die Visualisierung von berichteten Daten unterstützen, wie z.B. eine an Arbeitsstationen funktionierende RSS-Anwendung oder eine Digital Singage-Anwendung mit einer graphisch dynamischen Datendarstellung auf den in Verkehrssträngen installierten LCD-Monitoren.
Aus der Projektperspektive ist die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit einem großen und differenzierten aber auch hochkreativen und motivierten Team für jeden Projektmitarbeiter ein Vergnügen. Wir haben zusammen eine Lösung geschaffen, die laufende ZFB-Bedürfnisse befriedigt und eine solide Grundlage für die Zukunft bildet. Dazu ist die Lösung auf der Ebene unseres Konzerns einzigartig. Wir können sie mit Stolz unseren Kollegen bei Heineken darstellen.

Marcin Piątkowski, Leiter des Werwa-Projekts, Abteilung für Entwicklung von Geschäftssystemen, Grupa Żywiec

Grupa Żywiec ist einer der größten Bierhersteller in Polen und ein Teil der Heineken-Gruppe. Sie verkauft über 11 Mio. hl Bier jährlich, das in fünf Brauereien in Żywiec, Warka, Elbląg, Leżajsk i Cieszyn gebraut wird. Die wichtigsten Marken sind die Gesellschaften Heineken, Żywiec, Warka, Tatra, Specjal, Strong und Leżajsk. Eine führende Marke ist Żywiec – eines des populärsten polnischen Exportbiere, das im Ausland seit über hundert Jahren, heutzutage in über 20 Ländern weltweit verkauft wird. In Polen bedient das Unternehmen über 50.000 Verkaufsstellen in folgenden Kanälen: traditioneller Einzelhandel, Gastronomie und Großhandel. Grupa Żywiec ist der größte Arbeitgeber in der Branche und beschäftigt über 5500 Personen.

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