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Best Practices im IT-Leistungenmanagement

Die dedizierte Serviceeinrichtung der SNP garantiert die Qualität und Servicekontinuität aller Outsourcing-Verträge.

Wir sind ein Beratungsunternehmen, welches auf SAP-Dienste, IT-Outsourcing und Softwareentwicklung spezialisiert ist. Wir unterstützen die Geschäftstätigkeit unserer Kunden. Deshalb lautet unser Leitmotto: IT makes business better.

Wir sind Teil der SNP-Gruppe, eines Weltmarktführers im Bereich der Transformation von SAP-Umgebungen

Seit 1995 haben wir mit Erfolg Hunderte von IT-Projekten in 40 verschiedenen Ländern realisiert.

Unsere Experten präsentieren die interessantesten Lösungen und Neuheiten aus der IT-Welt.

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Dlaczego uważamy, że BCC jest dobrym pracodawcą? Bo łączymy cechy rzadko spotykane w jednej organizacji - duże możliwości rozwoju, a zarazem dobrą atmosferę i elastyczność środowiska pracy. Dowiedz się więcej, na czym to polega w praktyce!

Partnerbeziehungen

Die Grundregel von SNP Poland ist die Pflege der Kundenbeziehungen auf partnerschaftlicher Basis.

Wir stehen den Kunden bei der Wahl der Projektstrategie zur Seite und bieten unser Wissen und Erfahrung in der Einführung der IT-Lösungen und Anwendung der Business Pactices an.

Wir beabsichtigen, den Kunden eine solche Projektbetrachtung nahezulegen, die das Erzielen der Businessziele bei minimalem Projektrisiko ermöglicht. Wir sind der Meinung, dass ein SAP Projekt ein gemeinsames Vorhaben vom Kunden und SNP Poland darstellt. Als Ergebnis gemeinsamer Arbeit bieder Parteien und als Ausgangspunkt für weiteres Handeln bereiten wir deswegen ein Angebot hinsichtlich der SNP Poland Dienstleistungen für den einzelnen Kunden individuell vor.
In unseren Projekten legen wir besonderen Wert auf das Wissenstransfer an die Mitarbeiter des Kunden während der Beratungen und Schulungen. Unser Ziel besteht darin, dass unser Kunde ein echter Besitzer einer Lösung wird, indem er sie instandhalten und entwickeln kann.
Bei der Ausführung der Einführungsunternehmungen und Erbringung der Outsourcing-Dienstleistungen basieren wir auf folgenden Elementen:

  • Autorenmethodik für Einführung unter dem Namen Go Forward
  • Internationale Qualitätsstandards gemäß ISO 27001, ISO 20000
  • Ergebnisanalyse der Zufriedenheitsprüfung unserer Kunden

System des IT-Dienstleistungsmanagements (ISO 20000/ITIL)

SNP Outsourcing Center verfügt über das IT-Dienstleistungsmanagementsystem, das mit der Norm ISO 20000 (ITIL) übereinstimmt. SNP Poland (bis 2017 BCC) hat als erster IT-Lieferant in Polen die Bedingungen und Anforderungen von ITIL erfüllt.

Der Dienstleistungsmanagementstandard IT ISO 20000 definiert präzise Richtlinien für effektive Bedienung von Kundenmeldungen, für die Reaktion auf Zwischenfalle oder die Lösung von Problemen. Die Norm definiert die Sammlung der wichtigsten IT-Prozesse, u.a. das Management und Reporting des Dienstleistungsniveaus, Verfügbarkeitsmanagement, Kapazitätsmanagement und Management der betrieblichen Kontinuität, Informationssicherheitsmanagement, Budgetierung und Abrechnung der IT-Kosten, Konfigurations- und Änderungsmanagement

Informationssicherheitsmanagement-System (ISO 27001)

SNP Poland (bis 2017 BCC) basiert bei der Erbringung der IT-Outsourcing-Dienstleistungen und SAP Supportdienstleistungen auf dem Informationssicherheitsmanagement-System, das mit der Norm ISO 27001 übereinstimmt. Das ist die restriktivste Norm, die die Anforderungen im Bereich der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Informationen bestimmt.

Der Standard ISO 27001 umfasst die Gesamtheit aller Fragestellungen, die mit dem Schutz der in einem Unternehmen erstellten, gespeicherten und verarbeiteten Informationen verbunden sind. Das Ziel dieser Norm ist eine Verifizierung und Stabilisierung der Sicherungen unter Berücksichtigung der Bedrohungsquellen, die durch Einfluss von Menschen, Businessprozessen und Technologien entstehen können. Dieser Standard ist Teil von Verfahren, die mit der Erstellung von Plänen betrieblicher Kontinuität in Verbindung stehen, die für eine einwandfreie Reaktion auf Krisensituationen und sogar auf unvorhersehbare Katastrophen, wie beispielsweise Feuer, Überflutung oder Bauunfall sorgen.

Garantie der Sicherheit und Vertraulichkeit von Kundendaten (ISO 27018)

Eigens erarbeitete SNP Poland (bis 2017 BCC) -Lösungen, die in der SaaS-Cloud (Software as a Service) angebotene werden, verfügen über das Zertifikat ISO 27018. BeeOffice, SNP ECM und Edistrada werden in der SNP Poland Software Factory entwickelt und angebotene auf Basis sicherer Infrastruktur der SNP Data Centers angeboten. Das Zertifikat ISO 27018 gilt als unabhängige Garantie der Sicherheit und Vertraulichkeit von Kundendaten, die in den Anwendungen gespeichert werden. Die Norm ISO 27018 gilt auch für solche Prozesse wie: System zur Erstellung und Erhaltung von Datensicherungskopien, Datenverschlüsselung, Verwaltung von Änderungen in den Apps, Registrierung aktiver Anwender und Administratoren, Kontenverwaltung der Anwender und deren Berechtigungen.

Go Forward – Einführungsmethodik von SNP Poland

Go Forward – Einführungsmethodik von SNP Poland Die Go-Forward-Methodik wurde in Anlehnung an die mehrjährige Erfahrung von SNP Poland in Bezug auf die Ausführung der SAP Projekte herausarbeitet.

Go Forward basiert auf den internationalen Standards des Projektmanagements, die von der Organisation Project Management Institute (PMI) definiert wurden, als auch auf Anforderungen, die mit den in SNP Poland geltenden Managementsystemen verbunden sind: Qualität, Informationssicherheit und IT-Dienstleistungen (Zertifizierungen: ISO 27001, ISO 20000).

Was ist eine Einführungsmethodik?

Unter Methodik versteht man streng bestimmte Handlungsverfahren, die Schritt für Schritt den Einführungsprozess des SAP Systems beschreiben.

Unter Berücksichtigung der Komplexität der Einführungsprojekte (von einigen zu mehreren Duzend Personen, die an einer über die Funktionsart des ganzen Unternehmens entscheidenden monatelangen Unternehmung teilnehmen), ist es notwendig, den Prozess zu ordnen und die formellen Rahmen beizubehalten, welche eine ständige Kontrolle ermöglichen, wie beispielsweise die Frage, ob die Richtung der Arbeiten und die zu erreichenden Teilprodukte den Kundenanforderungen entsprechen.

Inhalt

Die Go-Forward-Einführungsmethodik enthält u.a. folgende Elemente:

  • Maßnahmenverfahren (wer, was, wann, wie und warum realisiert in jeder Projektphase);
  • Musterformulare (für die Dokumentation des Einführungsverlaufs);
  • Projektwerkzeuge (u.a. für die Verwaltung der Projektdokumentation, Modellierung der Businessprozesse, Management des Programmmodifikationen, Datenmigration aus den Quellsystemen),
  • Beispiele der Musterlösungen (Wissens- und Erfahrungsbasis, die bei den von SNP Poland realisierten Einführungen erworben wurde).

Die Phasen der Einführung von SAP Lösungen nach der Einführungsmethodik von SNP Poland

Der Prozess der Einführung von SAP Lösungen nach der Go-Forward-Methodik besteht aus den nachfolgend beschriebenen Phasen. Nach jeder Phase bekommt der Kunde die Teilprodukte, die zusammen eine Inbetriebnahme des neuen Systems im Unternehmen ermöglichen.

Phase 0 – Vorimplementierungsanalyse

Die anfängliche Phase bezweckt eine Festlegung der allgemeinen Projektrahmen: des Umfangs, des Zeitplans und des Haushalts. Die seitens des Kunden und SNP Poland gewählten Personen nehmen an Treffen teil, in den stufenweise der Funktions- und Organisationsumfang des Systems präzisiert wird, um den Anforderungen des Unternehmens gerecht zu werden. Auf dieser Grundlage bereitet SNP Poland das Angebot für die Einführung des SAP Systems, die alle wichtigen Voraussetzungen für die weiteren Projektphasen enthält.
Phasenprodukt: Angebot, Vertrag über die Systemeinführung

Phase 1 – Projektvorbereitung

Während dieser Phase wird das Einführungsprojekt und die Methoden der Projektarbeit (Arbeitsordnung, Schulungsordnung, Dokumentation, Statusreporting, Erfassung und Abrechnung der Arbeiten, Nutzung der Ressourcen usw.) detailliert definiert.
Phasenprodukt: Projektauftrag, Projektordnung

Phase 2 – Erstellung des Sollkonzepts

Während dieser Phase werden die Schulungen der Kundenmitarbeiter im Bereich der SAP Lösungen durchgeführt und das Sollkonzept (Business Blueprint) erarbeitet, also ein Dokument, das die Implementierung der Businessprozesse des Kunden im IT-System beschreibt.
Phasenprodukt: Sollkonzept (Business Blueprint)

Phase 3 – Realisierung des Prototypen

Während der dritten Phase wird auf der Grundlage des Sollkonzepts, durch eine Parametrisierung der Systemeinstellungen der so genannte Systemprototyp realisiert. Der Prototyp wird im Rahmen der einzelnen Funktionalitäten getestet sowie einem Integrationstest des vollen Systems unterzogen, der die richtige Systemfunktion überprüft.
Phasenprodukt: SAP Systemprototyp

Phase 4 – Arbeitsvorbereitung

Während der vierten Phase werden die Endbenutzer in der im System ausgeführten Funktionen geschult. Das SAP System wird auch mit den Istdaten gefüllt, die aus den gegenwärtig genutzten IT-Systemen des Unternehmens (oder aus Andersen Datenquellen) stammen.
Phasenprodukt: Produktivsystem

Phase 5 – Start und Betrieb

Nach dem Produktivstart des Systems werden die Endbenutzer an ihren ersten Arbeitstagen unterstützt. Es folgt auch eine Optimierung der technischen Systemeinstellungen.
Phasenprodukt: Laufender Betrieb des SAP Systems

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